Spare dir diesen schlimmsten
Fehler bei Demenz
Schaffe lieber dir und deinem Angehörigen mit Demenz ab sofort wertvolle Lebenszeit.
Damit dir das leichter fällt, bekommst du eine Woche lang jeden Tag eine Mail mit einfachen Lösungen. Gib mir dazu deine E-Mail-Adresse.
Dann erhältst du in den ersten 3 Tagen:
# 1: Dieser Denkansatz hilft dir, Beleidigungen nicht persönlich zu nehmen.
# 2: Diese Vorlage zur Kommunikation kannst du 1:1 auf deine Situation übertragen.
# 3: Dieser einfache Gedanke hilft dir, dich nicht zu überfordern.
Dein Uli Zeller.
Bekannt aus (Auswahl):


Im Lachen können Widersprüche bestehen bleiben, ohne dass sie aufgelöst zu werden brauchen.
Eckart von Hirschhausen
(im Vorwort zu Uli Zellers Buch "Gisela, wollen Sie mich heiraten. 111 Tipps für mehr Humor und Leichtigkeit in der Altenpflege.")

Uli Zeller:
"Ich bin unter anderem Krankenpfleger und Seelsorger.
Habe in 30+Jahren 300+ Menschen mit Demenz kennengelernt und viele von ihnen intensiv begleitet.
Mich befremdet es aber, wenn es beispielsweise im Wikipedia-Artikel über mich heißt, ich sei ein "Demenz-Experte".
Dann ich sehe mich als Lernender.
Jedoch:
Inzwischen habe ich 10+ Bücher für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen geschrieben.
Und erhalte immer wieder die Rückmeldung, dass es anderen hilft, wenn ich beobachte, darüber nachdenke - und immer geltende Wahrheiten, Regeln und Lösungsansätze ableite.
Denn mit der Zeit sieht man tatsächlich Dinge, die einem in den ersten Jahren nicht so bewusst geworden sind.
Ich habe den Tipp aus der Mail auf unsere Situation angepasst. Und dann war die Situation entspannt.
Luisa H.
Leserin meiner Newsletter
Meine Beobachtung:
Angehörige wollen bei dem ihnen anbefohlenen Menschen mit Demenz alles richtig machen.
Beispiel: Petra H.
Sie wollte richtig kommunizieren, die richtigen Therapien finden - und ganz da sein.
Daher besuchte sie einen Validations-Kurs, später eine Kinästhetik-Schulung. Sie war Tag und Nacht präsent.
Sagte:
"Es geht ohne Fremdbetreuung. Ich kriege das schon hin."
Doch irgendwann war sie völlig erschöpft.
Musste in die Reha.
Der Ehemann ins Pflegeheim.
Danach sagte sie: "Wäre ich bloß bedachter an die Sache gegangen."
Mein Ansatz:
Versuche nicht, alles richtig zu machen.
Gestehe dir Fehler zu.
Aber:
Lass dir deinen größten Fehler zeigen.
Und ändere dann diese eine Sache.
Nur diese eine Sache.
Erst dann darfst du dich mit dem nächsten Fehler befassen.
Es ist entspannter für dich und deinen Angehörigen, wenn du nicht alles richtig machen willst.
Denn das schafft eh keiner.
Wir sind Menschen.
Du willst erkennen, was dein größter Fehler ist?
Dann trage dich jetzt hier ein.
Direkt in der ersten Mail stehen alle Fehler.
Danach zeige ich dir, wie du in dem Bereich besser werden kannst.
"Danke!" Mit dieser Idee hatten wir 10 schöne Minuten, die wir sonst nicht gehabt hätten.
Dieter P.
Leser meiner Newsletter