Kostenloser E-Mail-Kurs
Als Angehöriger in 7 Tagen mit Demenz besser umgehen
Das bekommen Sie:
1. So begegnen Sie jeder Phase besser (Tag 3).
2. So fühlt sich Ihr Gegenüber besser (Tag 5).
3. So kommt das besser an, was Sie sagen (Tag 6).
Erhalten Sie 2x pro Woche meine Mails mit Informationen und Angeboten zum Thema Demenz. Sowie zuvor meinen 7-Tage-Kurs "Mit Demenz besser umgehen".
Kein Spam. Kein Blabla. Nur Mehrwert. Abmeldung jederzeit möglich. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Ein lieber Mensch hat Demenz?
Die Augen Ihres dementen Gegenübers schauen Sie an.
Doch der Blick ist leer.
Wie ein Luftballon, der schlaff wurde und auf den Boden gesunken ist.
Die Person ist nicht mehr die, die sie früher war.
Die fürsorgliche Mutter, die Ihnen Lieder vorgesungen hat, wenn Sie traurig waren.
Oder der liebe Ehemann, der sich um die Kinder gekümmert hat, wenn Sie erschöpft waren.
Demenz bringt für Angehörige viele Fragen mit sich:
- "Meine Oma fragt immer das Gleiche. Wie kann ich ihr etwas sagen, dass es hängen bleibt?"
- "Mein Mann beschimpft mich. Wie gehe ich damit um?"
- "Meine Tante will alles alleine machen. Ist damit aber überfordert. Wie kann ich ihr dennoch helfen?"
Das Schlimmste neben all diesen Fragen ist dieses ewig schlechte Gewissen:
- "Kann ich meinen Partner einfach so der Tagespflege anvertrauen?"
- "Mein Vater lebt 200 Kilometer entfernt. Wie kann ich ihm aus der Ferne helfen?"
- "Ich leiste den ganzen Tag so viel. Und habe dennoch das Gefühl, es ist nicht genug."

Stellen Sie sich vor:
Die Situation fühlt sich entspannt an.
Denn Sie sind sicher.
Wissen, was Sie tun können.
Und was Sie nicht zu tun brauchen.
Finden Wege, um Abstand zu finden.
Und wissen:
Ich habe alles getan, was ich tun kann.
Brauche kein schlechtes Gewissen zu haben.
Meinem Gegenüber geht es gut.
So gut, wie es ihm eben gehen kann.
Vielleicht helfen Ihnen meine Geschichten?
Sie denken jetzt vielleicht:
"Bei mir bricht die Welt zusammen.
Und jetzt kommt einer und sagt, Geschichten sind die Lösung."
Sag ich nicht.
Geschichten sind nur ein kleiner Teil.
Es geht um mehr.
Da dies ein Autorenblog ist, hier noch ein persönlicher Einschub:
Meine Frau hat auf ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer etwas deponiert…
Wollen Sie wissen, was?
Lesen Sie weiter, ich erzähle es ihnen später.
Versprochen.
Mir geht es ja selbst so.
Eine Krankheitsphase in der Familie.
Alle sind erschöpft.
Die Stimmung ist im Keller.
Was mir dann nicht hilft:
- kluge Ratschläge.
- Lösungen, die sich jemand am Schreibtisch ausgedacht hat.
- Sprüche wie "Wird schon wieder."
Was mir dagegen hilft:
- praktische Ideen.
- Lösungswege zu hören, die schonmal bei jemandem funktioniert haben.
- ein von Herzen kommendes "Tut mir leid. Ich fühle mit dir."
Daher dränge ich keine Lösungen auf.
Sondern erzähle Geschichten.
Diese können weiter helfen.
Sollten sie nicht weiter helfen, sind sie (so hoffe ich) zumindest gute Unterhaltung.
Schon lange schreibe ich für Menschen mit Demenz.
Seit 2015 Vorlesebücher mit Geschichten.
Außerdem schreibe ich für die, die Menschen betreuen.
Zunächst ebenfalls Bücher.
Ratgeber.
Inzwischen kann man mich aber auch abbonieren.
Per Mail.
Ich erzähle also für verschiedene Zuhörer:

1. Für Menschen mit Demenz
Die Geschichten in meinen Büchern können anstiften, an früher anzuknüpfen.
Erinnerungen zu wecken.
Das zu aktivieren, was noch da ist.
Zugleich zeigen: "Aha, so könnte man es ja auch machen."
Dabei sollen sie nicht moralisieren.
Nicht sagen: Tue dies, lass jenes.
Sondern anregen.
In meinen Vorlesgeschichten für Menschen mit Demenz erzähle ich zum Beispiel:
- wie der unruhige Josip abends dann doch noch einschlafen kann.
- wie sich Frau Berger mit ihrem neuen Rollator arrangiert.
- wie Frau Klaus ihrer ungeliebten Nachbarin ein Geschenk macht.
Man kann das also nur als schöne Geschichten lesen.
Aber man kann sie darüber hinaus auch ins Leben hinein wirken lassen.
Und die Texte nutzen.
Als Erinnerungshilfe. Als Brücke zum Menschen. Als Anregung zum Reden.
2. Für Angehörige
Geschichten erklären einen Sachverhalt.
Als Angehöriger können Sie dann etwas Neues über Demenz lernen, ohne dafür erst ein Semester lang studiert zu haben.
Für Angehörige schreibe ich auf diesem Blog, in meinem E-Mail-Kurs und in den nachfolgenden Newsletter.
Vieles erkläre ich mit Geschichten.
Texte, die helfen sollen, um seinem dementen Gegenüber zu helfen.
Aber auch sich selber zu spüren.
Und zu merken:
Das ist meine Rolle.
Und das kann ich gut.
Und das andere eben nicht.
Es gibt viele Zugänge.
Und Wege, um an Betroffene heranzukommen.
Wege, die mit meiner Einstellung und meinem Verhalten zu tun haben.
Wege, die damit zu tun haben, dass ich einen Zugang finde, der zu meinem Gegenüber passt.
Und noch weitere Kniffs, kleine Tricks und Ideen.
Oder "Life hacks", wenn man es unbedingt modern sagen will.

Drei kleine Beispiele:
- Günter will nichts trinken. Doch die eine Idee von seiner Frau verändert alles...
- Oma will ans Steuer von Enkels Porsche. Die Grundhaltung des Enkels entspannt die Situation...
- Frau Lindner wirkt ruhig und verschlossen. Doch eine Begegnung verändert alles...
Für solche Lichtblicke und praktische Ideen im Demenzalltag habe ich hier auf meiner Internetseite meinen kostenlosen 7-Tage-E-Mail-Kurs entwickelt:
Als Angehöriger mit Demenz in 7 Tagen besser umgehen.
Er besteht aus 7 Mails an 7 aufeinanderfolgenden Tagen.
Und auch danach lasse ich Sie nicht alleine und Sie bekommen regelmäßig einen Lichtblick per E-Mail-Newsletter.
Ich entdecke darin erzählend, wie man besser mit Demenz umgehen kann.
Und lade Sie ein, mit mir auf diese Reise zu kommen.
Ich arbeite seit 2008 im gleichen Pflegeheim.
Manche Dinge haben mich früher verunsichert.
Und ich wusste nicht weiter.
Geht mir auch heute immer wieder so.
Inzwischen denke ich aber immer öfter:
"Aha, das war doch schon mal so ähnlich.
Wie kann ich das nun auf mein Gegenüber übertragen?"
Damit Sie diese positiven Erfahrungen auch machen, schreibe ich für Menschen mit Demenz.
Und ihre Angehörigen.

Erinnern Sie sich noch an den Kleiderschrank?
Ich verrate Ihnen später, was meine Frau darauf deponiert.
Diese 36 Dinge sagen andere über Zeller Geschichten
Meine Bücher haben rund 300 Fünf-Stern-Bewertungen auf Amazon bekommen. Zeitungen haben schon über die Zeller Geschichten berichtet. In Radio- und Podcast-Sendungen war ich schon zu Gast. Die Leser, die sich hier auf meiner Seite für meinen 7-Tage-Kurs und Newsletter eintragen, äußern sich ebenfalls positiv. An dieser Stelle noch 36 Stimmen:
1. Teilnehmer meines 7-Tage-E-Mail-Kurses
1. "Ich kenne deine Bücher. Der Newsletter ist aber fast noch besser."
(Hanna F.)
2. "Ich habe den Tipp aus der Mail auf unsere Situation angepasst. Und dann war die Situation entspannt."
(Luisa H.)
3. "Erfahrungen aus dem praktischen Leben. Und mit Geschichten aufgelockert. Ich fühle mich verstanden."
(Christine M.)
(Gene K.)
5. "Danke!" Mit dieser Idee hatten wir 10 schöne Minuten, die wir sonst nicht gehabt hätten."
(Dieter P.)
Klingt gut?
Hier gehts zum 7-Tage-E-Mail-Kurs "Als Angehöriger in 7 Tagen besser mit Demenz umgehen".
2. Presse und Podcast
1. "Uli Zeller ist eine engagierte Stimme im deutschsprachigen Raum,
wenn es um das Thema Demenz geht.
Seine Texte regen Erinnerungen an,
schaffen Nähe und fördern den Dialog – ob im Pflegealltag oder zu Hause."
(Asta Krejci-Sebesta vom Podcast der Volkshilfe Österreich)
2. „Der gelernte Krankenpfleger (...) schreibt nicht über demente Menschen,
sondern für sie.
Zeller (...) spricht mit den Vergesslichen und Vergessenen –
nicht über sie.“
(Uli Fricker, epd)
3. „Die Bücher des Theologen entstehen immer durch die Arbeit mit Erkrankten.
Er probiert immer wieder neue Erzählungen aus und wandelt alte ab.
Die eigentliche Leistung seiner Bücher sind nicht die Geschichten, die drin stehen. Sondern die, die nicht drin stehen“,
(Luca Viglahn, Südkurier)
3. Leser meiner Bücher

Demenz Bücher von Uli Zeller - die meisten Leser bewerten mit 5 Sternen
1. Kurz: Die Länge ist absolut alltagstauglich für die Arbeit in Pflegeheimen
2. Gesprächseinstig: Die Geschichten eignen sich gut, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
3. Mehrwert: Es sind auch Gesprächsimpulse, kleine Rätsel sowie Tipps zur Durchführung enthalten.
4. Wird gern genutzt: „Tolles Buch. Meine Bewohner und ich lieben es.
5. Kindertauglich: „Auch Kindern gefallen die Geschichten.
6. Weckt Interesse: Bewohner hören immer interessiert beim Vorlesen zu.
7. Weckt Emotionen: Bei der einen oder anderen Geschichte ging es schon mal emotional zu.
8. Regt zum Bewegen an: Die Geschichten sind geschickt und einfach verknüpft „mit Ideen zur körperlichen Aktivität.
9. Leicht umsetzbare Tipps: Das Buch gibt Tipps, „die leicht umzusetzen sind und große Wirkung zeigen.
10. Gemeinsam schön erlebte Zeit: Fundgrube und ein Ideen- und Anregungsschatz für viele Stunden des gemeinsamen Lesens und Sich-Beschäftigens mit dem Demenzpatienten.
11. Aus der Praxis: Aus jeder Zeile kann man ablesen, dass hier ein Praktiker für andere Praktiker schreibt.
12. Einfache Sprache: Die Sprache ist der Zielgruppe der dementiell erkrankten Senioren angemessen, d.h. einfach (aber nicht platt), freundlich, humorvoll, wertschätzend.“ (Rolf Nagel, Seelsorger im Seniorenzentrum).
13. Konkrete Anwendungen: Die Anwendungen sind kurz und oft naheliegend, aber immer wieder auch pfiffig und anregend.
14. Geschichten, die Sicherheit geben: So hat jeder, der sich vielleicht noch nicht so gut mit Demenz auskennt, brauchbare Anhaltspunkte, die er praktisch umsetzen kann.
15. Für alle Sinne: Jedes Kapitel gibt sehr konkrete Anregungen, wie die Geschichte mit allen Sinnen erfahren werden kann.
16. Schöne Nachmittage gestalten: Gutes Material für die Gestaltung von geeigneten Programmen oder Nachmittagen in der Begleitung von Menschen mit Demenz.
17. Vielseitig: Mal fantasievoll, mal mit Humor. Mal schlicht alltäglich und mal tiefgründiger.
18. Hilfe bei schweren Themen: Auch Themen des sich verändernden Lebens werden angesprochen wie zum Beispiel die für manche Senioren schwere Entscheidung, sich zur Anschaffung eines Rollators durchzuringen.
19. Kann individuell angepasst werden: Die Erzählungen, sowie die Tipps lassen viel Freiraum, das zu Lesende anzupassen oder zu verändern.
20. Geistiges Training: Reime, Gedichte, Sprichwörter und Wortfindungsspiele ... trainieren kognitive Fähigkeiten.
21. Lebensnahe Tipps: Lebensnahe und leicht zu realisierende Tipps und Ideen“ – diese reduzieren „die Schwelle zum Ausprobieren auf ein Minimum.
22. Warmherzig geschrieben: Besonders gefällt „die Wärme, mit der der Autor sein Buch verfasst hat.
23. Liebevoll: Nicht nur, dass die Geschichten lustig sind und meiner an Demenz erkrankten Mutter sehr gefallen, das ganze Buch ist liebevoll gestaltet.
24. Neue Gedankenanstöße für Angehörige: Angehörige von Betroffenen kreisen ihre Gedanken nicht nur um die Krankheit.
25. Anziehend: Aus allen Wohnbereichen kommen sie, sobald man mich mit den Büchern von Uli kommen sieht!
26. Humorvoll: Kurioses und Lieder bieten eine Fülle an Erinnerungen.
27. Aktivierend: Die Geschichten sind kurzweilig und ermöglichen den Leser mit einer Aktivität einzusteigen, ob etwas Auspacken, Berühren, Bewegen oder Spüren.
28. Messbarer Erfolg: Viele von Ulis Ideen schenken meinem Mann und mir bestimmt 10 entspannte Minuten – in denen wir nicht über die Sorgen unseres Alltags nachzudenken brauchen.
Quelle der Leserstimmen: amazon.
Uli Zeller – das bin ich:
Habe ich Ihnen schon von dem Koffer erzählt?
Auf dem Kleiderschrank meiner Frau?
Der, der mit einem Zahlenschloss verriegelt ist?
Ahnen Sie schon, was drin ist?
Unten lüfte ich das Geheimnis.
Vielleicht kennen Sie meine
- Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz (Verlag an der Ruhr, Brunnen, Reinhardt, Schlütersche),
- Ratgeber für Angehörige und Betreuende (Verlag an der Ruhr, Brunnen),
- Artikel oder Interviews zum Thema Demenz (z.B. im Südkurier oder der Zeitschrift "pflegen: Demenz").
Vielleicht haben Sie mich auch schon in einem Podcasat oder im Radio gehört (Demenz Podcast, ERF plus, Radio Munot). Oder den Artikel auf Wikipedia über mich gelesen.
Ich bin Krankenpfleger und habe eine Masterarbeit in Theologie zum Thema „Demenz & Seelsorge“ geschrieben.
Neben meiner praktischen Tätigkeit in der Gerontopsychiatrie, dem Krankenhaus und verschiedenen Pflegeheimen habe ich Angehörige und Betreuende geschult.
All diese Infos zu mir erzähle ich Ihnen nur am Rande.
Es soll hier nicht um mich gehen.
Sondern um Sie.
Und Ihren Angehörigen mit Demenz.
Darum, dass die Augen Ihres Angehörigen wieder leuchten sollen.
Und darum, dass auch Sie in Ihrer Situation nicht ausbrennen.
Gesund bleiben, weil Sie auf sich selbst achten.
Dabei aber dennoch Ihrem Angehörigen gerecht werden.
Das war während meiner Jugend.
Als Sonntagshilfe in einem Pflegeheim.
Ein leerer Blick ging durch mich hindurch.
Wie wenn ich Luft gewesen wäre.
Das hat mich nicht mehr los gelassen.
Bis ich schließlich gemerkt habe:
Es gibt Wege, um Omas Augen wieder leuchten zu lassen.
Erinnern Sie sich an den Koffer mit dem Zahlenschloss.
Ich verrate Ihnen jetzt, was drin ist. Zwar keine Zuckerwatte, aber...
- Gummibärchen.
- Schokolade.
- Marshmellows.
Meine Frau hat im Koffer auf ihrem Schrank unsere Süßigkeiten eingeschlossen.
Warum?
Nicht wegen unserer Kinder.
Sondern weil ich sie darum gebeten habe, das Zeug vor mir wegzusperren.
Wegen meines Bauchumfangs.
Es gilt die Regel:
Wenn ich etwas aus dem Koffer will, schließt sie jederzeit auf.
Aber öffnen kann nur sie.
Warum erzähle ich das?

Menschen mit Demenz können verschlossen, abwesend oder desinteressiert wirken.
Der Blick ist leer.
Der Betroffene scheint durch Sie hindurch zu schauen.
Sie bleiben ratlos zurück.
Doch es gibt passende Schlüssel.
Wollen Sie Erfolge sehen - selbst bei Menschen, bei denen es seit Jahren nur noch "bergab" ging?
Wollen Sie dabei selbst stabil und gesund bleiben?
Und am Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen:
"Ja, besser als heute hätte ich mit der Situation nicht umgehen können."
Humor kann auch so ein Türöffner sein.
Eckart von Hirschhausen hat in einem Vorwort zu einem meiner Bücher die Themen Demenz & Humor sehr schön in Verbindung gebracht:
„Im Lachen können Widersprüche bestehen bleiben, ohne dass sie aufgelöst zu werden brauchen.“
Bis hierher gelesen?
Dann können Sie hier weiter lesen:
Kostenloser E-Mail-Kurs:
Als Angehöriger in 7 Tagen mit Demenz besser umgehen
Das bekommen Sie:
1. So begegnen Sie jeder Phase besser (Tag 3).
2. So fühlt sich Ihr Gegenüber besser (Tag 5).
3. So kommt das besser an, was Sie sagen (Tag 6).
Erhalten Sie 2x pro Woche meine Mails mit Informationen und Angeboten zum Thema Demenz. Sowie zuvor meinen 7-Tage-Kurs "Mit Demenz besser umgehen".
Kein Spam. Kein Blabla. Nur Mehrwert. Abmeldung jederzeit möglich. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand finden Sie in der Datenschutzerklärung.

