Meide diesen schlimmsten
Fehler bei Demenz
Schaffe lieber dir und deinem Angehörigen mit Demenz ab sofort wertvolle Lebenszeit
Damit dir das leichter fällt, bekommst du eine Woche lang jeden Tag eine Mail mit einfachen Lösungen. Gib mir dazu deine E-Mail-Adresse.
Dann erhältst du in den ersten 3 Tagen:
# 1: Dieser Denkansatz hilft dir, Beleidigungen nicht persönlich zu nehmen.
# 2: Diese Vorlage zur Kommunikation kannst du 1 zu 1 auf deine Situation übertragen.
# 3: Dieser einfache Gedanke hilft dir, dich nicht zu überfordern.

„Im Lachen können Widersprüche bestehen bleiben, ohne dass sie aufgelöst zu werden brauchen.“
Eckart von Hirschhausen
Im Vorwort zu meinem Buch "Gisela, wollen Sie mich heiraten? 111 Tipps für mehr Humor und Leichtigkeit in der Altenpflege."
Du erhältst 2x pro Woche Mails mit Angeboten und Infos rund um Demenz. Sowie zu Beginn 7 Impulse per Mail, durch die eure Lebenszeit wertvoller wird.
Kein Spam. Kein Blabla. Nur Mehrwert. Abmeldung jederzeit möglich. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand findest du in der Datenschutzerklärung.
Ein lieber Mensch hat Demenz?
Die Augen deines dementen Gegenübers schauen dich an.
Doch der Blick ist leer.
Wie ein Luftballon, der schlaff wurde und auf den Boden gesunken ist.
Die Person ist nicht mehr die, die sie früher war.
Die fürsorgliche Mutter, die dir Lieder vorgesungen hat, wenn du traurig warst.
Oder der liebe Ehemann, der sich um die Kinder gekümmert hat, wenn du erschöpft warst.
Die Nachbarin sagt über den dementen Menschen:
„Die kriegt ihren Alltag nicht mehr gebacken.“
Und es kommt zu Problemen im Alltag:
- Kann ich es verantworten, dass mein Angehöriger noch Auto fährt?
- Wie gehe ich damit um, wenn Oma die Körperpflege ablehnt?
- Und was soll ich tun, wenn der demenziell veränderte Onkel mich beschimpft?
In über 30 Jahren habe ich 300+ demenziell veränderte Menschen kennengelernt.
Bei sich zuhause.
In der Klinik.
Im Pflegeheim.
Habe viel Leid gesehen.
Aber es ging eben nicht immer nur abwärts.

Da war nicht nur Leid.
Sondern auch:
Lebensfreude.
Berührende Begegnungen.
Und sogar viel Grund zum Lachen.
Angehörige haben eine gute Lösung gefunden haben.
Einen Weg, um mit Problemen gut umzugehen.
Uli Zellers Geschichten und Beispiele rund um demenziell veränderte Personen helfen, sich in deren Welt hineinversetzen zu können. Wer Menschen mit Demenz betreut, profitiert von den Erfahrungen und den hilfreichen Tipps. Dadurch wird ein wertschätzender Umgang möglich und Probleme können gelöst werden.
Kaerstin Schätzle
BfZ Möhringen
Stell dir vor, Omas Augen leuchten plötzlich wieder.
Und sie ist entspannt.
Weil du einen einfachen Kniff ausprobiert hast.
Oder du findest eine Lösung für Mama, die sich nicht waschen lassen möchte.
Oder du kannst Opas Launen besser einordnen.
Menschen mit Demenz begleiten bringt Probleme mit sich.
Einmal haben mir 3 pflegende Angehörige innerhalb eines Tages das gleiche Problem geschildert.
Ich habe allen 3 Angehörigen Anregungen weitergegeben.
Und 3 x hatte ich danach das Gefühl:
Die Antwort war noch nicht rund.
Also habe ich mein eigenes System entwickelt, das allen helfen kann.
Dazu habe ich eigene Erfahrungen gemacht.
Bücher gewälzt.
Außer mit Angehörigen auch mit Schwestern, Ärzten und Sozialarbeitern gesprochen.
Bin zu Lösungen gekommen.
Habe meine Lösungen in der Praxis ausprobiert.
Gemerkt:
Manches klappt nicht so, wie ich es gern hätte.
Wieder ausprobiert...
Und - jetzt kann ich sagen:
Es gibt Ergebnisse, die du umsetzen kannst.
Ansätze, die für alle gelten.
Und positive Herangehensweisen an Probleme.
Mehr als du denkst.
Glaubst du nicht?
Ich kann sie dir vor Augen halten.
Etwa, wenn die Demenz bei Frau Schneider langsamer voranschreitet als erwartet.
Weil ihre Schwester eine Lösung anwendet, die schon x-fach bei anderen funktioniert hat.
"Hättest du mir das bloß früher gesagt.
Das hätte meine Haltung schon früher verändert",
hat eine Angehörige einmal gesagt.
Genau das tue ich jetzt.
Hier.
In meinem Newsletter.
Da erfährst du:
- Wie deine Haltung die Situation positiv beeinflussen kann.
- Einfache Techniken, die du sofort umsetzen kannst und auch gleich Ergebnisse siehst.
- Kleine Bausteine, mit denen du Defizite schneller überbrücken kannst als mit ausprobieren.
"Ich habe den Tipp aus der Mail auf unsere Situation angepasst. Und dann war die Situation entspannt."
Luisa H.
Teilnehmerin meines E-Mail-Kurses
"Meide diesen schlimmsten Fehler bei Demenz"
Willst du solche Lichtblicke?
Daran erinnert werden, dass nicht alles dunkel ist.
Dass auch ein Leben mit Demenz wertvoll ist.
Dass auch Angehörige gute Zeiten haben können.
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"Vermeide diesen schlimmsten Fehler bei Demenz".
Ich zeige dir, dass demente Menschen zu mehr fähig sind als du denkst.
Und dass es Kniffe für dich als Angehöriger gibt, die das Leben leichter machen.
Zum Beispiel, wenn die Angehörige Sandra nun auf ganz andere Dinge achtet als vor ein paar Tagen.
Und das ihre komplette Stimmung verändert.
Hier sitzt kein Automat.
Sondern ein Mensch, der mit dir fühlt und mitdenkt.
Du sollst dich nicht erst durch 10 Bücher und das Internet wühlen müssen.
Darum habe ich mir eine einfache Lösung für dich überlegt.
Ich habe alles in Häppchen gepackt.
Möglichst leicht erzählt.
So, dass du sie nur anwenden musst.
Diese Häppchen kann ich dir per Mail in deinen Alltag schicken.
Kostenlos.
Du brauchst sie nur zu bestellen.
Damit du nicht mehr
- Menschen mit Demenz vor den Kopf stößt, weil du es nicht besser weißt.
- dich ewig weiter drehst im Hamsterrad der immer gleichen Gedanken.
- immer mit der gleichen ungelösten Frage abends ins Bett gehst und dich unruhig hin und her wälzt.
Danke!" Mit dieser Idee hatten wir 10 schöne Minuten, die wir sonst nicht gehabt hätten.
Dieter P.
Leser meiner Newsletter
Michael Ende hat das Erzählen einmal so beschrieben:
Der Autor sitzt auf einer Mauer.
Auf der einen Seite der Leser.
Auf der anderen Seite passiert etwas.
Der Autor sieht die Handlung.
Erzählt sie dem Leser.
Genau das mache ich:
Ich sehe Menschen mit Demenz.
Und die, die sie betreuen.
Überforderte.
Und solche, die über sich hinaus wachsen.
Mich interessiert dann immer die Frage:
Wie hat es denn nun geklappt?
Wie kann ich ein System daraus machen?
Und wie können das andere auf ihre Situation übertragen.
Mit diesen Beobachtungen setze ich mich auf die Mauer.
Und erzähle.
Nicht von oben herab. Nach dem Motto: "Mache das - und dann klappts."
Sondern eher als Geschichte. Von der du auf dich übertragen kannst.
Ohne Druck.
Etwa von der Tochter von Herrn Thomas.
Sie fühlte sich von ihrem Vater abgelehnt.
Inzwischen kann sie besser einordnen, warum er sich so verändert.
Und fühlt sich von ihm wieder geliebt.
Uli Zeller ist eine engagierte Stimme im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Thema Demenz geht. Seine Texte regen Erinnerungen an, schaffen Nähe und fördern den Dialog – ob im Pflegealltag oder zu Hause.
Asta Krejci-Sebesta
Podcast Trotz Demenz Volkshilfe Österreich
Uli Zeller – das bin ich:

Viele suchen mich im Internet,
weil sie meine Vorlesebücher für demenziell veränderte Menschen kennen.
Und nach dem Autor suchen.
Hier findest du meine Bücher.

Die Bücher des Theologen entstehen immer durch die Arbeit mit Erkrankten.
Luca Viglahn
SÜDKURIER
Vielleicht hast du mich schon in einem Podcast oder im Radio gehört. Oder den Artikel auf Wikipedia über mich gelesen.
Ich bin Krankenpfleger und habe eine Masterarbeit in Theologie zum Thema „Demenz & Seelsorge“ geschrieben.
Ich bin vorsichtig damit, kluge Ratschläge zu geben.
Mich befremdet es, wenn andere mich als „Demenz-Experten“ bezeichnen.
Denn ich habe das Gefühl, dass ich weiterhin am Lernen bin.
Aber nach rund 20 Jahren in der gleichen Einrichtung und nachdem ich über 10 Bücher für und über Menschen geschrieben habe, merke ich:
Es hilft anderen Menschen, wenn ich meine Beobachtungen in Gesetzmäßigkeiten zusammenfasse, Beobachtungen systematisiere und immer geltende Regeln formuliere.
Denn mit der Zeit sieht man doch Dinge, die einem in den ersten Jahren nicht so bewusst sind.
Der gelernte Krankenpfleger (...) spricht mit den Vergesslichen und Vergessenen – nicht über sie.
Uli Fricker
Evangelischer Pressedienst (epd)
All diese Infos zu mir erzähle ich dir nur am Rande.
Es soll hier nicht um mich gehen.
Sondern um dich.
Und deinen Angehörigen mit Demenz.
Darum, dass die Augen deines Angehörigen wieder leuchten sollen.
Und auch du in deiner Situation nicht ausbrennst.
Weil du auf dich selbst achtest, aber dennoch deinem Angehörigen gerecht wirst.
Oder dass es dir so geht wie Frau Uhlmann.
Sie sagte nach dem Tod ihres dementen Schwiegervaters:
„Ich habe in den letzten Jahren menschlich so viel dazu gelernt.
Jetzt kann ich sogar anderen Menschen erklären, wie sie ihre Angehörigen mit Demenz besser betreuen können.
Meine Erfahrungen tun anderen Angehörigen gut – und auch ich fühle mich dadurch wertvoll.“
Lass dir dabei helfen, Erinnerungen zu wecken.
Und damit Glücksmomente zu schaffen.
Und merke:
Im Kern geht es um mehr.
Es geht um Würde.
Um gemeinsam erlebte wertvolle Zeit.
Denn das große Vergessen kann nicht alles wegnehmen.
Arno Geiger schreibt in „Der alte König in seinem Exil“ (S. 73) über seinen durch eine Demenz veränderten Vater:
„Er hatte seine Erinnerungen in Charakter umgemünzt, und der Charakter war ihm geblieben.“
Mein erster Kontakt mit Demenz hat mich auch überfordert.
Ich sehe diesen leeren Blick heute noch vor mir.
Er hat mich nicht mehr los gelassen.
Bis ich schließlich gemerkt habe:
Es gibt Wege, um Omas Augen wieder leuchten zu lassen.
Und damit pflegende Angehörige wieder durchatmen können.
Willst du Erfolge sehen - selbst bei Menschen, bei denen es seit Jahren nur noch "bergab" ging?
Willst du dabei selbst stabil und gesund bleiben?
Und am Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen:
"Ja, besser als heute hätte ich mit der Situation nicht umgehen können."
Dann trage dich gerne unten im Kontaktformular für meine E-Mails ein.
Und lass uns ein Stück Weg gemeinsam gehen.
Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.
Dein Uli
P.S.: Weisheit ist das, was bleibt, wenn alles Gelernte vergessen ist.
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Dann erhältst du in den ersten 3 Tagen:
# 1: Dieser Denkansatz hilft dir, Beleidigungen nicht persönlich zu nehmen.
# 2: Diese Vorlage zur Kommunikation kannst du 1 zu 1 auf deine Situation übertragen.
# 3: Dieser einfache Gedanke hilft dir, dich nicht zu überfordern.

Du erhältst 2x pro Woche Mails mit Angeboten und Infos rund um Demenz. Sowie zu Beginn 7 Impulse per Mail, durch die eure Lebenszeit wertvoller wird.
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Uli Zeller - bekannt aus (Auswahl)...


