Meide diesen schlimmsten
Fehler bei Demenz
Schaffe lieber dir und deinem Angehörigen mit Demenz ab sofort wertvolle Lebenszeit
Damit dir das leichter fällt, bekommst du eine Woche lang jeden Tag eine Mail mit einfachen Lösungen. Gib mir dazu deine E-Mail-Adresse.
Dann erhältst du in den ersten 3 Tagen:
# 1: Dieser Denkansatz hilft dir, Beleidigungen nicht persönlich zu nehmen.
# 2: Diese Vorlage zur Kommunikation kannst du 1 zu 1 auf deine Situation übertragen.
# 3: Dieser einfache Gedanke hilft dir, dich nicht zu überfordern.

„Im Lachen können Widersprüche bestehen bleiben, ohne dass sie aufgelöst zu werden brauchen.“
Eckart von Hirschhausen
Im Vorwort zu meinem Buch "Gisela, wollen Sie mich heiraten? 111 Tipps für mehr Humor und Leichtigkeit in der Altenpflege."
Du erhältst 2x pro Woche Mails mit Angeboten und Infos rund um Demenz. Sowie zu Beginn 7 Impulse per Mail, durch die eure Lebenszeit wertvoller wird.
Kein Spam. Kein Blabla. Nur Mehrwert. Abmeldung jederzeit möglich. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand findest du in der Datenschutzerklärung.
Demenz überfordert...
- wenn dich dein Angehöriger beleidigt.
- wenn du wieder den falschen Satz benutzt.
- wenn du merkst, dass du es nicht mehr alleine schaffst.
Klar, Demenz bringt geistigen Abbau und weitere Probleme mit sich...
Aber:
Vieles kann ich beeinflussen, wenn ich Menschen mit Demenz begleite.
Daher mein Ansatz:
Versuche nicht, alles richtig zu machen.
Finde lieber zuerst den unnötigsten Fehler, der dir im Umgang mit Demenz passiert.
Dann lasse diesen Fehler weg.
Klingt zu einfach?
Um dir zu zeigen, was ich meine, habe ich für dich eine E-Mail-Serie entwickelt, die du hier kostenlos bestellen kannst.
Uli Zellers Geschichten und Beispiele rund um demenziell veränderte Personen helfen, sich in deren Welt hineinversetzen zu können. Wer Menschen mit Demenz betreut, profitiert von den Erfahrungen und den hilfreichen Tipps. Dadurch wird ein wertschätzender Umgang möglich und Probleme können gelöst werden.
Kaerstin Schätzle
BfZ Möhringen
Stell dir vor, Omas Augen leuchten plötzlich wieder.
Und sie ist entspannt.
Weil du eine unnötige Sache weg gelassen hast.
Oder Mama lässt sich waschen, weil du anders an sie herangehst.
Oder du verstehst Opa besser und kannst dadurch seine Launen besser einordnen.
Einmal haben mir 3 pflegende Angehörige innerhalb eines Tages das gleiche Problem geschildert.
Ich habe allen 3 Angehörigen Anregungen weitergegeben.
3 x hatte ich danach das Gefühl:
Die Antwort war noch nicht rund.
Also habe ich ein System entwickelt, das allen helfen kann.
Der erste Schritt ist besonders einfach.
Die Idee ist nicht, dass du besonders viel tun musst.
Sondern dass du deinen ärgsten Fehler erkennst.
Und weg lässt.
Du willst wissen, welcher Fehler es ist, der dich ausbremst?
Dann trage dich für meine E-Mails ein.
Gleich in der ersten Mail zeige ich dir die häufigsten Fehler.
Und danach, wie du sie bleiben lässt.
"Hättest du mir das bloß früher gesagt. Das hätte meine Haltung schon früher verändert", hat eine Angehörige einmal gesagt.
Genau das tue ich jetzt.
In meinem Newsletter.
Da erfährst du:
- Wie deine Haltung die Situation positiv beeinflussen kann.
- Einfache Techniken, die du sofort umsetzen kannst und auch gleich Ergebnisse siehst.
- Kleine Bausteine, mit denen du Defizite schneller überbrücken kannst als mit ausprobieren.
"Ich habe den Tipp aus der Mail auf unsere Situation angepasst. Und dann war die Situation entspannt."
Luisa H.
Teilnehmerin meines E-Mail-Kurses
"Meide diesen schlimmsten Fehler bei Demenz"

Ich zeige dir, wie dein Leben als Angehöriger leichter wird.
Und wie die Zeit mit dem dir anbefohlenen Menschen mit Demenz reicher wird.
Sandra etwa hat sich eine Sache bewusst gemacht.
Die Angehörige Sandra achtet nun auf andere Dinge als vor ein paar Tagen.
Das verändert ihre Stimmung positiv.
Hier sitzt kein Automat.
Sondern ein Mensch, der mit dir fühlt und mitdenkt.
Du sollst dich nicht durch 13 Bücher und das Internet wühlen müssen.
Darum habe ich mir eine einfache Lösung für dich überlegt.
Ich habe alles in Häppchen gepackt.
Möglichst leicht erzählt.
So, dass du sie nur anwenden musst.
Diese Häppchen kann ich dir per Mail in deinen Alltag schicken.
Kostenlos.
Du brauchst sie nur zu bestellen.
Damit du nicht mehr
- Menschen mit Demenz vor den Kopf stößt, weil du es nicht besser weißt.
- dich ewig weiter drehst im Hamsterrad der immer gleichen Gedanken.
- immer mit der gleichen ungelösten Frage abends ins Bett gehst und dich unruhig hin und her wälzt.
Danke!" Mit dieser Idee hatten wir 10 schöne Minuten, die wir sonst nicht gehabt hätten.
Dieter P.
Leser meiner Newsletter
Michael Ende hat das Erzählen einmal so beschrieben:
Der Autor sitzt auf einer Mauer.
Auf der einen Seite der Leser.
Auf der anderen Seite passiert etwas.
Der Autor sieht die Handlung.
Erzählt sie dem Leser.
Genau das mache ich:
Ich sehe Menschen mit Demenz.
Und die, die sie betreuen.
Überforderte.
Und solche, die über sich hinaus wachsen.
Mich interessiert dann immer die Frage:
Wie hat es denn nun geklappt?
Wie kann ich ein System daraus machen?
Einen Ansatz entwickeln, den andere leicht auf ihre Situation übertragen können?
Mit diesen Beobachtungen setze ich mich auf die Mauer.
Und erzähle.
Nicht von oben herab. Nach dem Motto: "Mache das - und dann klappts."
Sondern als Geschichte. Von der du auf dich übertragen kannst.
Ohne Druck.
Etwa von der Tochter von Herrn Thomas.
Sie fühlte sich von ihrem Vater abgelehnt.
Inzwischen kann sie einordnen, warum er sich so verändert.
Und fühlt sich von ihm wieder geliebt.
Uli Zeller ist eine engagierte Stimme im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Thema Demenz geht. Seine Texte regen Erinnerungen an, schaffen Nähe und fördern den Dialog – ob im Pflegealltag oder zu Hause.
Asta Krejci-Sebesta
Podcast Trotz Demenz Volkshilfe Österreich
Uli Zeller – das bin ich:

Viele suchen mich im Internet, weil sie meine Vorlesebücher für demenziell veränderte Menschen kennen.
Und nach dem Autor suchen.
Falls du zu ihnen gehörst:
Hier findest du meine Bücher.
Neben Vorlesebüchern findest du darunter auch Ratgeber für Angehörige.

Die Bücher des Theologen entstehen immer durch die Arbeit mit Erkrankten.
Luca Viglahn
SÜDKURIER
Vielleicht hast du mich schon in einem Podcast oder im Radio gehört. Oder den Artikel auf Wikipedia über mich gelesen.
Ich bin Krankenpfleger und habe eine Masterarbeit in Theologie zum Thema „Demenz & Seelsorge“ geschrieben.
Mich befremdet es, wenn andere mich als „Demenz-Experten“ bezeichnen.
Denn ich habe das Gefühl, dass ich weiterhin am Lernen bin.
Klar, in 30+ Jahren habe ich 300+ Menschen mit Demenz kennengengelernt - viele von ihnen intensiv begleitet
Und 10+ Bücher über Demenz geschrieben. In dieser Zeit habe ich gemerkt:
Es hilft anderen Menschen, wenn ich meine Beobachtungen in Gesetzmäßigkeiten zusammenfasse, Beobachtungen systematisiere und immer geltende Regeln formuliere.
Denn mit der Zeit sieht man Dinge, die einem in den ersten Jahren nicht bewusst wurden.
Der gelernte Krankenpfleger (...) spricht mit den Vergesslichen und Vergessenen – nicht über sie.
Uli Fricker
Evangelischer Pressedienst (epd)
Es soll hier aber nicht um mich gehen.
Sondern um dich.
Vielleicht geht es dir eines Tages wie Frau Uhlmann.
Sie pflegte ihren Schwiegervater und sagte:
„Ich habe in den letzten Jahren menschlich so viel dazu gelernt. Jetzt kann ich sogar anderen Menschen erklären, wie sie ihre Angehörigen mit Demenz besser betreuen können. Meine Erfahrungen tun anderen Angehörigen gut – und auch ich fühle mich dadurch wertvoll.“
Lass dir dabei helfen, Erinnerungen zu wecken.
Damit Glücksmomente zu schaffen.
Und gleichzeitig deine Rolle als pflegender Angehöriger zu finden.
Denn:
Im Kern geht es um mehr.
Es geht um Würde.
Um gemeinsam erlebte wertvolle Zeit.
Denn das große Vergessen kann nicht alles wegnehmen.
Arno Geiger schreibt in „Der alte König in seinem Exil“ (S. 73) über seinen durch eine Demenz veränderten Vater:
„Er hatte seine Erinnerungen in Charakter umgemünzt, und der Charakter war ihm geblieben.“
Mein erster Kontakt mit Demenz hat mich auch überfordert.
Ich sehe diesen leeren Blick heute noch vor mir.
Er hat mich nicht mehr los gelassen.
Bis ich schließlich gemerkt habe:
Es gibt Wege, um Omas Augen wieder leuchten zu lassen.
Und damit pflegende Angehörige wieder durchatmen können.
Du willst alles gut machen?
Könnte sein, dass du dich damit überforderst.
Lasse lieber diesen ärgsten Fehler weg.
Ich helfe dir dabei mit meinen E-Mails.
Du wirst sehen: Es macht dich entspannter.
Eigentlich hab ich es schon geahnt.
Aber Ulis Mails haben es mir bestätigt.
Und einen ersten Schritt zur Lösung gezeigt.
Für mich war Tag 3 der Schlüssel.
Lesenswert und humorvoll.
Gleichzeitig dezent und deutlich.
Julia D.
Teilnehmerin meines E-Mail-Kurses
"Meide diesen schlimmsten Fehler bei Demenz"
Willst du Erfolge sehen - selbst bei Menschen, bei denen man seit Jahren nur noch das Gefühl hat, dass es abwärts ging?
Willst du dabei stabil und gesund bleiben?
Und am Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen:
"Ja, besser als heute hätte ich mit der Situation nicht umgehen können."
Dann trage dich gerne unten im Kontaktformular für meine E-Mails ein.
Dann können wir ein Stück Weg gemeinsam gehen.
Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.
Dein Uli
P.S.: Weisheit ist das, was bleibt, wenn alles Gelernte vergessen ist.
Meide diesen schlimmsten
Fehler bei Demenz
Schaffe lieber dir und deinem Angehörigen mit Demenz ab sofort wertvolle Lebenszeit
Damit dir das leichter fällt, bekommst du eine Woche lang jeden Tag eine Mail mit einfachen Lösungen. Gib mir dazu deine E-Mail-Adresse.
Dann erhältst du in den ersten 3 Tagen:
# 1: Dieser Denkansatz hilft dir, Beleidigungen nicht persönlich zu nehmen.
# 2: Diese Vorlage zur Kommunikation kannst du 1 zu 1 auf deine Situation übertragen.
# 3: Dieser einfache Gedanke hilft dir, dich nicht zu überfordern.

Du erhältst 2x pro Woche Mails mit Angeboten und Infos rund um Demenz. Sowie zu Beginn 7 Impulse per Mail, durch die eure Lebenszeit wertvoller wird.
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Uli Zeller - bekannt aus (Auswahl)...


