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Als Angehöriger mit Geschichten und Humor durch die Demenz
1. Trotz fehlender Worte etwas zu sagen haben.
2. Trotz Vergessen bleibt das Wichtigste.
3. Trotz Hilflosigkeit sich zu helfen wissen.
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Ein lieber Mensch hat Demenz?
Die Augen Ihres dementen Gegenübers schauen Sie an.
Doch der Blick ist leer.
Wie ein Luftballon, der schlaff wurde und auf den Boden gesunken ist.
Die Person ist nicht mehr die, die sie früher war.
Die fürsorgliche Mutter, die Ihnen Lieder vorgesungen hat, wenn Sie traurig waren.
Oder der liebe Ehemann, der sich um die Kinder gekümmert hat, wenn Sie erschöpft waren.

Stellen Sie sich vor…
Es muss gar nicht alles traurig sein.
Denn Sie können dem Alltag entfliehen.
Weil Ihnen eine gute Geschichte einfällt.
Zum Beispiel von dem Hund, der in den schmutzigen Tümpel plumpste.
Der sich danach schüttelte.
Und die ganze Hochzeitsgesellschaft nass spritzte.
Sie müssen lachen.
Ihr gegenüber auch.
Denn es ist wie bei einem Kind:
Sie leben im Moment.
Und der ist gut.
Angehörige mit Demenz begleiten.
Mit Geschichten und Humor.
Und dabei selbst auch noch Spaß haben.
Viele Ideen bekommen.
Denn es gibt viele Zugänge.
Und Wege, um an Betroffene heranzukommen.
Wege, die mit meiner Einstellung und meinem Verhalten zu tun haben.
Wege, die damit zu tun haben, dass ich einen Zugang finde, der zu meinem Gegenüber passt.
Und noch weitere Kniffs, kleine Tricks und Ideen.
Oder "Life hacks", wenn man es unbedingt modern sagen will.
Darüber schreibe ich in meinem Blog, meinen Büchern und Newslettern.
Melden Sie sich gerne hier zu meinem kostenlosen 7-Tage-E-Mail-Kurs an:
Als Angehöriger mit Geschichten und Humor durch die Demenz.
Ein Zugang ist das Erzählen von Geschichten.
Geschichten können glückliche Augenblicke schenken.
Erinnerungen wecken.
Beruhigen.
Aber auch anregen.
Am besten Erlebnisse & Ereignisse mitten aus dem Leben:
- wie die erste Fahrt mit dem Moped.
- wie die Zeiten, in denen der Milchmann in die Straße kam.
- wie die Kartoffelferien im Herbst, in denen die Kinder auf dem Acker helfen mussten.
Sind Geschichten ein Allheilmittel?
Natürlich nicht.
Vielleicht liegen Ihnen andere Zugänge viel besser.
Beispiele:
- Sie schauen zusammen mit Ihrer Mutter ein Familienfoto an.
- Sie lassen die Musik laufen, zu der Sie damals mit Ihrer Ehefrau im Tanzkurs getanzt haben.
- Sie geben Ihrem Vater seinen alten Geldbeutel in die Hand, in dem er herum wühlt.
Ich arbeite seit 2008 im gleichen Pflegeheim.
Mit zunehmender Begeisterung.
Warum?
Sicher, weil ich immer noch dazu lerne.
Der Methodenkoffer wird voller:
- Gelernte Theorie.
- Praktische Erfahrungen.
- Aber auch Fehler, aus denen ich gelernt habe.
Manche Dinge haben mich früher verunsichert.
Und ich wusste nicht weiter.
Hand aufs Herz:
Geht mir auch heute immer wieder so.
Inzwischen denke ich aber immer öfter:
"Aha, das war doch schon mal so ähnlich.
Wie kann ich das nun auf mein Gegenüber übertragen?"
Damit Sie diese positiven Erfahrungen auch machen, schreibe ich für Menschen mit Demenz.
Und ihre Angehörigen.

Da dies ein Autorenblog ist, hier noch etwas Persönliches:
Meine Frau hat auf ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer etwas deponiert…
Wollen Sie wissen, was?
Lesen Sie weiter, ich erzähle es ihnen später.
Versprochen.
Diese 30+ Dinge sagen andere über Zeller Geschichten
Meine Bücher haben rund 300 Fünf-Stern-Bewertungen auf Amazon bekommen. Zeitungen haben schon über die Zeller Geschichten berichtet. In Radio- und Podcast-Sendungen war ich schon zu Gast. Die Leser, die sich hier auf meiner Seite für meinen 7-Tage-Kurs und Newsletter eintragen, äußern sich ebenfalls positiv. An dieser Stelle noch 30+ Stimmen:
1. Eine Demenz Podcasterin
"Uli Zeller ist eine engagierte Stimme im deutschsprachigen Raum,
wenn es um das Thema Demenz geht.
Seine Texte regen Erinnerungen an,
schaffen Nähe und fördern den Dialog – ob im Pflegealltag oder zu Hause."
(Asta Krejci-Sebesta von der Volkshilfe Österreich)
2. Ein Angehöriger aus meinem 7-Tage-E-Mail-Kurs
besser zu verstehen,
was in meiner Mutter vorgeht."
(Gene K.)
3. Pressestimmen
„Der gelernte Krankenpfleger (...) schreibt nicht über demente Menschen,
sondern für sie.
Zeller (...) spricht mit den Vergesslichen und Vergessenen –
nicht über sie.“
(Uli Fricker, epd)
„Die Bücher des Theologen entstehen immer durch die Arbeit mit Erkrankten.
Er probiert immer wieder neue Erzählungen aus und wandelt alte ab.
Die eigentliche Leistung seiner Bücher sind nicht die Geschichten, die drin stehen. Sondern die, die nicht drin stehen“,
(Luca Viglahn, Südkurier)
4. Leserstimmen
1. Kurz: Die Länge ist absolut alltagstauglich für die Arbeit in Pflegeheimen
2. Gesprächseinstig: Die Geschichten eignen sich gut, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
3. Mehrwert: Es sind auch Gesprächsimpulse, kleine Rätsel sowie Tipps zur Durchführung enthalten.
4. Wird gern genutzt: „Tolles Buch. Meine Bewohner und ich lieben es.
5. Kindertauglich: „Auch Kindern gefallen die Geschichten.
6. Weckt Interesse: Bewohner hören immer interessiert beim Vorlesen zu.
7. Weckt Emotionen: Bei der einen oder anderen Geschichte ging es schon mal emotional zu.
8. Regt zum Bewegen an: Die Geschichten sind geschickt und einfach verknüpft „mit Ideen zur körperlichen Aktivität.
9. Leicht umsetzbare Tipps: Das Buch gibt Tipps, „die leicht umzusetzen sind und große Wirkung zeigen.
10. Gemeinsam schön erlebte Zeit: Fundgrube und ein Ideen- und Anregungsschatz für viele Stunden des gemeinsamen Lesens und Sich-Beschäftigens mit dem Demenzpatienten.
11. Aus der Praxis: Aus jeder Zeile kann man ablesen, dass hier ein Praktiker für andere Praktiker schreibt.
12. Einfache Sprache: Die Sprache ist der Zielgruppe der dementiell erkrankten Senioren angemessen, d.h. einfach (aber nicht platt), freundlich, humorvoll, wertschätzend.“ (Rolf Nagel, Seelsorger im Seniorenzentrum).
13. Konkrete Anwendungen: Die Anwendungen sind kurz und oft naheliegend, aber immer wieder auch pfiffig und anregend.
14. Geschichten, die Sicherheit geben: So hat jeder, der sich vielleicht noch nicht so gut mit Demenz auskennt, brauchbare Anhaltspunkte, die er praktisch umsetzen kann.
15. Für alle Sinne: Jedes Kapitel gibt sehr konkrete Anregungen, wie die Geschichte mit allen Sinnen erfahren werden kann.
16. Schöne Nachmittage gestalten: Gutes Material für die Gestaltung von geeigneten Programmen oder Nachmittagen in der Begleitung von Menschen mit Demenz.
17. Vielseitig: Mal fantasievoll, mal mit Humor. Mal schlicht alltäglich und mal tiefgründiger.
18. Hilfe bei schweren Themen: Auch Themen des sich verändernden Lebens werden angesprochen wie zum Beispiel die für manche Senioren schwere Entscheidung, sich zur Anschaffung eines Rollators durchzuringen.
19. Kann individuell angepasst werden: Die Erzählungen, sowie die Tipps lassen viel Freiraum, das zu Lesende anzupassen oder zu verändern.
20. Geistiges Training: Reime, Gedichte, Sprichwörter und Wortfindungsspiele ... trainieren kognitive Fähigkeiten.
21. Lebensnahe Tipps: Lebensnahe und leicht zu realisierende Tipps und Ideen“ – diese reduzieren „die Schwelle zum Ausprobieren auf ein Minimum.
22. Warmherzig geschrieben: Besonders gefällt „die Wärme, mit der der Autor sein Buch verfasst hat.
23. Liebevoll: Nicht nur, dass die Geschichten lustig sind und meiner an Demenz erkrankten Mutter sehr gefallen, das ganze Buch ist liebevoll gestaltet.
24. Neue Gedankenanstöße für Angehörige: Angehörige von Betroffenen kreisen ihre Gedanken nicht nur um die Krankheit.
25. Anziehend: Aus allen Wohnbereichen kommen sie, sobald man mich mit den Büchern von Uli kommen sieht!
26. Humorvoll: Kurioses und Lieder bieten eine Fülle an Erinnerungen.
27. Aktivierend: Die Geschichten sind kurzweilig und ermöglichen den Leser mit einer Aktivität einzusteigen, ob etwas Auspacken, Berühren, Bewegen oder Spüren.
28. Messbarer Erfolg: Viele von Ulis Ideen schenken meinem Mann und mir bestimmt 10 entspannte Minuten – in denen wir nicht über die Sorgen unseres Alltags nachzudenken brauchen.
Quelle der Leserstimmen: amazon.
Uli Zeller – das bin ich:
Habe ich Ihnen schon von dem Koffer erzählt?
Auf dem Kleiderschrank meiner Frau?
Der, der mit einem Zahlenschloss verriegelt ist?
Ahnen Sie schon, was drin ist?
Unten lüfte ich das Geheimnis.
Vielleicht kennen Sie meine
- Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz (Verlag an der Ruhr, Brunnen, Reinhardt, Schlütersche),
- Ratgeber für Angehörige und Betreuende (Verlag an der Ruhr, Brunnen),
- Artikel oder Interviews zum Thema Demenz (z.B. im Südkurier oder der Zeitschrift "pflegen: Demenz").
Vielleicht haben Sie mich auch schon in einem Podcasat oder im Radio gehört (Demenz Podcast, ERF plus, Radio Munot). Oder den Artikel auf Wikipedia über mich gelesen.
Ich bin Krankenpfleger und habe eine Masterarbeit in Theologie zum Thema „Demenz & Seelsorge“ geschrieben.
Neben meiner praktischen Tätigkeit in der Gerontopsychiatrie, dem Krankenhaus und verschiedenen Pflegeheimen habe ich Angehörige und Betreuende geschult.
All diese Infos zu mir erzähle ich Ihnen nur am Rande.
Es soll hier nicht um mich gehen.
Sondern um Sie.
Und Ihren Angehörigen mit Demenz.
Darum, dass die Augen Ihres Angehörigen wieder leuchten sollen.
Und darum, dass auch Sie in Ihrer Situation nicht ausbrennen.
Gesund bleiben, weil Sie auf sich selbst achten.
Dabei aber dennoch Ihrem Angehörigen gerecht werden.

Das war während meiner Jugend.
Als Sonntagshilfe in diesem Pflegeheim.
Das ehemalige Krankenhaus in meinem Nachbardorf Blumenfeld.
Ein leerer Blick ging durch mich hindurch.
Wie wenn ich Luft gewesen wäre.
Das hat mich nicht mehr los gelassen.
Bis ich schließlich gemerkt habe:
Es gibt Wege, um Omas Augen wieder leuchten zu lassen.
Erinnern Sie sich an den Koffer mit dem Zahlenschloss.
Ich verrate Ihnen jetzt, was drin ist:
- Gummibärchen.
- Schokolade.
- Marshmellows.
Auch die bunten Muffins, mit denen mich meine Töchter eines Abends überrascht haben.
Meine Frau hat im Koffer auf ihrem Schrank unsere Süßigkeiten eingeschlossen.
Warum?
Nicht wegen unserer Kinder.
Sondern weil ich sie darum gebeten habe, das Zeug vor mir wegzusperren.
Wegen meines Bauchumfangs.
Es gilt die Regel:
Wenn ich etwas aus dem Koffer will, schließt sie jederzeit auf.
Aber öffnen kann nur sie.
Warum erzähle ich das?

Menschen mit Demenz können verschlossen, abwesend oder desinteressiert wirken.
Der Blick ist leer.
Der Betroffene scheint durch Sie hindurch zu schauen.
Sie bleiben ratlos zurück.
Doch es gibt passende Schlüssel.
Wollen Sie Erfolge sehen - selbst bei Menschen, bei denen es seit Jahren nur noch "bergab" ging?
Wollen Sie dabei selbst stabil und gesund bleiben?
Und am Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen:
"Ja, besser als heute hätte ich mit der Situation nicht umgehen können."
In meinem 7-Tage-E-Mail-Kurs "Als Angehöriger mit Geschichten und Humor durch die Demenz" zeige ich Ihnen ein paar Schlüssel.
Humor kann so ein Türöffner sein.
Eckart von Hirschhausen hat in einem Vorwort zu einem meiner Bücher die Themen Demenz & Humor sehr schön in Verbindung gebracht:
„Im Lachen können Widersprüche bestehen bleiben, ohne dass sie aufgelöst zu werden brauchen.“
Bis hierher gelesen?
Dann können Sie hier weiter lesen:
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Als Angehöriger mit Geschichten und Humor durch die Demenz
1. Trotz fehlender Worte etwas zu sagen haben.
2. Trotz Vergessen bleibt das Wichtigste.
3. Trotz Hilflosigkeit sich zu helfen wissen.
Erhalten Sie 2x pro Woche meine Mails mit Informationen und Angeboten zum Thema Demenz. Sowie zuvor meinen 7-Tage-Kurs, für mehr Geschichten und Humor.
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