"Ich geh nach hause": 111 Tipps zum Umgang mit Demenz
Du fragst dich, während du jemand mit Demenz betreust:
- "Meine Oma ist immer überfordert, wenn ich plötzlich auftauche. Wie kann ich besser auf sie zugehen?"
- "Mein Partner geht recht ruppig mit mir um. So war das früher nie. Was hat er jetzt bloß gegen mich?"
- "Was können wir konkret in dieser Jahreszeit gemeinsam tun?"
Vor einigen Jahren war ich immer mal wieder als Gastdozent bei Betreuungskräften.
Viele von ihnen sind im mittleren Alter.
Haben zuvor einen anderen Beruf ausgeübt.
Beispielsweise 30 Jahre am Fließband in der Metallindustrie.
Dann hatten sie einen Wendepunkt.
Der nette Mann vom Arbeitsamt hat sie auf eine neue Tätigkeit aufmerksam gemacht:
Betreuungskraft im Pflegeheim.
Und tatsächlich:
So manche finden genau so ihre 2. (oder sogar ihre wahre) Lebensberufung.
Immer ein Grund zur Freude.
Statt Metall-Teilen zusammensetzen besser die Biographien von Menschen erforschen.
Das Früher und das Heute zusammenbringen.
Ihnen helfen, den Alltag zu gestalten.
Solche Menschen, die ihre neue Lebensberufung entdecken, hatte ich im Blick.
Und für sie habe ich ein Buch geschrieben.
Es ist eine Sammlung von vielen Kolumnen zu verschiedenen Themen rund um Demenz.
Das Buch heißt so, wie eine dieser Kolumnen heißt:
"Ich geh nach hause."
Untertitel:
111 Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz

Die Kernidee meines Buches ist nämlich genau die:
- Du musst nicht erst Bücher über Anatomie, Neurologie und Krankenpflege wälzen, die Theorie erarbeiten - und daraus ableiten, was du praktisch tun kannst.
- Du kannst hier auch viel über dich lernen. Deine eigene Rolle. Deine Herangehensweise. Deine Werte. Und wie sich das alles auf die Situation auswirkt.
- Das Buch liefert dir einen Überblick: In rund 40 Kolumnen bekommst du 111 praktische Tipps. Zu jeder einzelnen dieser 40 kleinen Aufsätze könnte man ein eigenes Buch mit viel Tiefgang schreiben. Aber das war gar nicht das Anliegen dieses Buches: Sondern es sollte einen Überblick mit möglichst vielen Facetten liefern.
Bestelle das Buch für 12 Euro (zzgl 3 Euro Versand) jetzt per Mail bei mir: uli@zeller-geschichten.de
Diese 3 Tipps helfen dir
Frage 1:
"Meine Oma ist immer überfordert, wenn ich plötzlich auftauche. Wie kann ich besser auf sie zugehen?"
Tipp 9 gibt eine Idee, wie du an Oma herantreten kannst.
Denn meist bist vermutlich gar nicht du das Problem.
Sondern es ist die Art, wie Menschen, die durch eine Demenz verändert sind, uns wahrnehmen.
Ich zeige es dir in meinem Buch.
Frage 2:
"Mein Partner geht immer recht ruppig mit mir um. So war das früher nie. Was hat er jetzt bloß gegen mich?"
Dieses Problem kann gelöst werden, indem sich dein Gegenüber verändert.
Aber, Hand aufs Herz:
Oft verändern sich andere Menschen nicht.
Ich kann aber selbst eine Sache an meiner Wahrnehmung verändern.
Tipp Nummer 50 dreht sich genau darum.
Frage 3:
"Was können wir jetzt konkret in dieser Jahreszeit gemeinsam tun?"
Im Sommer ist es für das zu heiß, wofür es im Winter zu kalt war.
Und dennoch gibt es sie:
Beschäftigungsideen für alle Jahreszeiten.
Hier findest du Ideen - solche, die dir einen Grund geben, mit deinem Gegenüber raus an die frische Luft zu gehen.
Aber auch Ideen, die die Jahreszeit ins Haus holen.
Darum empfehlen Leser das Buch "Ich geh nach hause. 111 Tipps bei Demenz" (10+3 Stimmen)
Dass ich mich positiv über meine eigenen Bücher äußere, ist klar. Denn ich mag meine Bücher ehrlich gesagt. Aber hier mal 10 Gründe, die meine Leser nennen. Darum finden sie das Buch gut (Quelle: amazon-Rezensionen):
1. Einfache und verständliche Sprache.
2. Kurze fachliche Einführungen und realistische Beispiele.
3. Wertschätzend gegenüber Menschen mit Demenz.
4. Das Buch zeigt geeignete Lösungswege auf.
5. Es ist kurz gehalten und kommt auf den Punkt.
6. Pflegende können über sich selbst reflektieren.
7. Vielseitige Aspekte der Demenz, sodass man immer wieder mal gern rein schaut.
8. Nicht nur für Betreuungskräfte geeignet, sondern auch für Angehörige, Pflegepersonal und ehrenamtlich Tätige.
9. Liebe- und verständnisvoll geschrieben.
10. Mit Witz gibt es viele Fakten rund um Demenz.
"Echt Realitätsnah und bringt das Thema auf den Punkt. Man hat das Gefühl: da ist jemand der mich versteht."
(Manfred Krauser)
"Konnte ich schon erfolgreich in der Praxis anwenden."
("Sändie")
"Super beschrieben. Man schmunzelt echt oft."
(Katharina)
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Für wen das Buch ist - und für wen nicht:
Das Buch habe ich für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben. Der Verlag hat dann auf das Buch ergänzt, das Buch sei für Pflegekräfte geeignet. Einige Leser waren daher leider vom Buch enttäuscht - und haben es auf amazon mit wenigen Sternen beurteilt. Umso mehr freut es mich, dass es auch Pflegekräfte gibt, die das Buch super finden und beurteilen. So liegt der Durchschnitt bei Amazon deutlich über 4 Sternen.
Ich sage es dir ehrlich:
Nach dem Lesen dieses Buches wirst du keinen Master in Pflegewissenschaft verliehen bekommen.
Aber das Buch ist richtig für dich, wenn du
- praktische, einfache Tipps suchst,
- immer mal wieder drin schmökern willst
- und dein Schwerpunkt eher darauf liegt, dir Dinge praktisch anzueignen und umzusetzen.
Immerhin hat sogar Carmen, eine studierte Juristin, zu mir über dieses Buch gesagt:
"Nach einem anstrengenden Arbeitstag gerade das Richtige, um sich auf einfache Art dem problematischen Thema Demenz zu nähern."
Das schreibt der Verlag zu "Ich geh nach hause. 111 Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz"
„Ich geh nach hause", sagt Frau Steinhagel und läuft mit gepackten Koffern schnurstracks am Dienstzimmer vorbei und auf den Ausgang des Seniorenheims zu.
Ganz bestimmt ist Ihnen in Ihrem Betreuungsalltag auch schon einmal eine Seniorin wie Frau Steinhagel begegnet.
Doch wie können sie in solch einer Situation angemessen und wertschätzend reagieren?
Auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in dem Buch eine Antwort:
Von "Meine Rolle" über "Kommunikation" bis hin zum "Humor" - Autor Uli Zeller spricht in diesem Praxisratgeber viele wichtige Themen an und gibt Ihnen dabei 111 Tipps an die Hand, die Ihnen den Umgang mit Senioren mit Demenz erleichtern.
Dieses Buch soll Ihnen Mut machen, zum Nachdenken anregen und Sie nicht zuletzt zum Schmunzeln bringen.
Ein persönliches Begleitbuch für Pflegekräfte, soziale Betreuer und alle, die in der Pflege und Betreuung tätig sind."

Falls du bis hierher gelesen und das Buch noch nicht gekauft hast...
Hier drei weitere Gründe, um das Buch zu kaufen. In dem Buch wirst du erfahren:
- Diese Kniffe verbessern die Kommunikation.
- Diese Tipps helfen dir, wenn das Verhalten deines Gegenübers herausfordert.
- Plus: Diese Impulse geben Sicherheit beim Thema "Sterben"
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Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.
Dein Uli

P.S.:
Das Buch ist beim Verlag an der Ruhr erschienen.
Es ist inzwischen vergriffen.
Doch ich habe noch Exemplare vorrätig.
Dass das Buch vergriffen ist, bedeutet nicht, dass es schlecht ist.
Grund ist, dass der Verlag inzwischen nichts mehr zum Thema "Altenpflege" herausbringt.
