Erinnerungen auf 4 Pfoten. Trotz Demenz.

Wenn Oma Hunde liebt, dann bring sie mit diesen Ideen zum Lächeln.

Die Tante mit Demenz schaut traurig vor sich hin. Doch wenn sie einen Hund sieht, lächelt sie.
Oma erinnert sich nicht mehr an die Namen ihrer Kinder. Aber der Name ihres Schäferhundes fällt ihr manchmal ein.
Der Ehemann wirkt grimmig und lässt sich nicht mehr ablenken. Wenn er den Kopf seines Pudels streichelt, wird er jedoch ruhig.

Du siehst:
Trotz Demenz muss nicht alles abwärts gehen.
Wenn Oma Hunde liebt, hole sie damit ab.

Dazu ein Beispiel:

Frau Wegner redete nicht mehr viel.
Oft fehlten ihr die Worte.
Doch eines machte sie gerne:
Spazieren gehen.

Ich drehte mit ihr eine Runde.
Wir marschierten nebeneinander her.
Schweigend.
Dann kam uns eine Frau mit einem Hund an der Leine entgegen.

Was mich verblüffte:
Frau Wegner schaute den Hund an.
Sie lächelte und sagte:
"Schau, was für ein hübscher Bursche."

Und ab diesem Moment kippte die Stimmung.
Frau Wegner redete.
Sie erzählte.
Von ihrem früherem Hund:
Bobby, dem Bernhardiner.
Dabei wirkte sie sehr glücklich.
Ruhte in sich.

Jetzt ist es da: Das Buch mit den Hundegeschichten

Damals gab es dieses Buch von mir noch nicht:
"Erinnerungen auf 4 Pfoten. Hundegeschichten zum Vorlesen bei Demenz."
Sonst hätte ich mich vielleicht mit Frau Wegner auf eine Bank gesetzt.
Hätte ihr eine Geschichte vorgelesen.
Vielleicht hätte ich mich darüber freuen können, dass die Wörter der Geschichte ihren Wortfluss anregen.
Und mich gefreut, dass sie weiter erzählt.
So war es "nur" ein schöner Augenblick, der mir gezeigt hat, was Vierbeiner im Gedächtnis alles anregen können.

Aber inzwischen gibt es das Hundebuch von mir.

Übrigens: Im Buch sind nicht nur Geschichten.
Sondern auch Rätsel, Gesprächsimpulse und weitere Beschäftigungsideen.

Oder: Bestelle das gedruckte Buch mit Autorensignatur direkt bei mir (plus 3 Euro Versandkosten).
Meine E-Mail-Adresse: uli (a) zeller-geschichten.de


Willst du noch mehr darüber wissen?
Dann lasse ich gleich das Buch selbst zu Wort kommen.
Und später verrate ich dir noch etwas aus meiner Schreibwerkstatt.
Wie ist dieses Buch eigentlich entstanden?
Jetzt aber erstmal 3 Szenen daraus, pass auf.

Uli Zeller liest eine Kurzgeschichte für Demenzkranke. Meine Bücher enthalten viele davon.

Meine Bücher: Erinnerungen auf 4 Pfoten

3 Geschichten aus dem Buch:

1. "Sein Name ist Platsch" (Seite 90 & 91): Ein Rottweiler-Welpe springt immer auf die Eisschicht des Tümpels im Wald. Doch im Frühling ist das Eis aufgetaut. Und es macht "platsch". Daher hat er seinen Spitznamen. Als Aktivierungstipp steht dabei eine Idee mit Wasser oder Schnee (je nach Jahreszeit) bei der Geschichte. Und im Gesprächsimpuls geht es um das Thema Gewohnheiten.

2. "Bloß kein Grünzeug" (Seite 13-15): Diese Geschichte ist wie ein Rätsel aufgebaut. Immer ist der Teller leergegessen, der als Vesper für den Papa gerichtet war. Und wer wars? Labrador Golda. Als Aktivierungstipp bei der Geschichte, empfehle ich, einen Teller voller Grünzeug zum Knabbern mitzubringen. Und der Gesprächsimpuls dreht sich darum, was Hunde gerne fressen.

3. "Ein Damlatiner für Laura (Seite 49-51): Laura würde so gerne auf dem Jahrmarkt einen Dalmatiner an der Losbude gewinnen. Ob sie es schafft? Beim Aktivierungstipp geht es darum, Begriffe rund um den Hund zu sammeln, die den Wortschatz anregen. Der Gesprächsimpuls dreht sich um Unterschiede auf dem Jahrmarkt früher und heute.

Finde eigentlich nur ich mein Buch gut?
Nein - hier der Beweis:

ERinnerungen auf 4 Pfoten - Hundegeschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz

Darum lieben die Leser "Erinnerungen auf 4 Pfoten" (diese 12 Gründe nennen sie):

Dass ich mich positiv über meine eigenen Bücher äußere, ist klar. Denn ich mag meine Bücher ehrlich gesagt. Aber hier mal 12 Gründe, die meine Leser nennen. Darum finden sie das Buch gut (Quelle: amazon-Renensionen):

- Die Geschichten sind lustig.
- Die Länge der Geschichten sind genau richtig für die Aufmerksamkeitsspanne der Zuhörer.
- Die Aktivierungstipps bieten einen guten Einstieg in die Geschichten.
- Die Geschichten gefallen der an Demenz erkrankten Mutter.
- Die Gesprächsimpulse nach den Geschichten bringen ein Gespräch in Gang.
- Das ganze Buch ist liebevoll gestaltet.
- Die Sprache ist verständlich.
- Die Sätze sind kurz gehalten und kommen dem dementen Senior sprachlich entgegen.
- Erinnerungen an das Haustier wecken ein Wohlgefühl.
- Dadurch, dass es längere und kürzere Tipps gibt, kann man die Vorlesezeit individuell anpassen.
- Die Tipps, wie man das Vorlesen gestalten kann, sind hilfreich.
- Das Buch gibt neue Gesprächsthemen und eröffnet den Weg zu schönen Erinnerungen.

Hier noch eine Lesermeinung:

Erinnerungen auf 4 Pfoten, Rezension Andrea Stix

"

Ich habe dieses Buch bereits bei meinen Begleitungen eingesetzt und nur positive Erfahrungen damit gemacht. Es passt in jede Tasche und kann vielfältig verwendet werden, ob für Biografie-Arbeit, als Trost bei Unruhe und Schmerz oder zur Vermittlung von Nähe und Geborgenheit.


Andrea Stix, MSc Demenzexpertin, felix-demenzbegleitung.at


Oder: Bestelle das gedruckte Buch mit Autorensignatur direkt bei mir (plus 3 Euro Versandkosten).
Meine E-Mail-Adresse: uli (a) zeller-geschichten.de

"Erinnerungen auf 4 Pfoten" - dieses Buch habe ich meiner Schwiegermutter und ihrer Schäferhündin Ruby gewidmet

Für wen das Buch ist und für wen nicht:

Wer keine Hunde mag, keine Lust zum Vorlesen hat und denkt, bei Demenz geht sowieso immer alles nur abwärts - dem empfehle ich das Buch nicht. Das Buch ist für (Vor-)Leser, die Glücksmomente schaffen wollen und offen dafür sind, kleine Erfolgserlebnisse zu haben.

Was der Verlag über das Buch schreibt, verrate ich dir hier:

Uli Zeller liest eine Kurzgeschichte für Demenzkranke vor. Meine Bücher enthalten viele Geschichten. Nach dem Motto: Meine Bücher bei Demenz.

Meine Bücher: Erinnerungen auf 4 Pfoten

Das schreibt der Verlag zu "Erinnerungen auf 4 Pfoten":

„Zauberhafte Hundegeschichten:
Der beste Freund des Menschen“ – so werden Hunde immer wieder bezeichnet.
Sie begleiten oft ein Leben lang.
Das Vorlesebuch für Menschen mit Demenz erzählt humorvoll und mit Wärme Geschichten von Hunden:
Da wird ein Hund neu in die Familie aufgenommen, ein anderer besucht kleine PatientInnen im Krankenhaus oder sorgt für Wirbel beim Fußballspiel.
Die Geschichten sollen Vorlesenden und Zuhörenden ein Lächeln ins Gesicht zaubern und sie ins Gespräch bringen:
Weckt eine Geschichte Erinnerungen?
Wo wird eine persönliche Sehnsucht angestoßen?
Jede Geschichte enthält eine Aktivierungsidee, z. B. das Ertasten von Hundezubehör, und einen Gesprächsimpuls, zum Beispiel
„Was tut Ihnen und auch Ihrem Hund gut?“.
Die vielfältigen Themen sind eine Fundgrube für Gruppenstunden oder die Lesezeit mit Angehörigen“, sagt der Verlag.

Wie entsteht eigentlich so ein Buch?
Hier noch drei Hintergrundgeschichten.
Aus meiner Schreibwerkstatt.

Erinnerungen auf 4 Pfoten - Hundegeschichten für Menschen mit Demenz

Aus dem Nähkästchen geplaudert: 3 Hinweise aus meiner Schreibwerkstatt:

  • Ich habe mehr als 10 Gesprächsrunden und noch mehr Einzelgespräche mit Senioren geführt. Darin ging es um ihre Erfahrungen mit Hunden. Auch bei Bekannten habe ich nachgefragt. Hinzu kamen eigene Hunde-Erfahrungen. Am Schluss konnte ich aus über 30 Seiten Gesprächsnotizen die besten Ideen wählen - und Geschichten draus machen. So sind am Schluss insgesamt rund 30 Geschichten entstanden.
  • Danach habe ich die Geschichten in verschiedenen Situationen ausprobiert: In Gruppen und mit Einzelpersonen. Menschen mit leichter und fortgeschrittener Demenz. Frauen und Männer. Jede Geschichte habe ich mindestens 10-Mal in der Praxis angewendet. Und danach immer nochmal dran getüftelt.
  • Plus: Die Geschichten habe ich dann am Schluss der Länge nach geordnet. Vorne lange Geschichten, hinten kürzere Geschichten. So ist die Länge ein pragmarisches Merkmal, um schnell geeignete Geschichten für Menschen mit leichterer und schwerer Demenz zu finden.

Eine Studie hat übrigens bewiesen: Menschen, die eine Katze oder einen Hund besitzen, bauen geistig weniger schnell ab als Menschen ohne Haustier. Der wissenschaftliche Beweis, dass das mit Hundegeschichten auch funktioniert, fehlt noch. Aber vielleicht willst du ihn erbringen.

Oder: Bestelle das gedruckte Buch mit Autorensignatur direkt bei mir (plus 3 Euro Versandkosten).
Meine E-Mail-Adresse: uli (a) zeller-geschichten.de

Hundegeschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz: Erinnerungen auf 4 Pfoten

Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.

Dein Uli

P.S.: Ich habe das Buch übrigens meiner Schwiegermutter und ihrer Schäferhündin gewidmet. Damit du aber nicht denkst, es kommen darin nur Schäferhunde vor. Das sind weitere Helden aus dem Buch: Labrador Golda, Pudel Paul, Neufundländer Brösel, Puli Flauschi, Zwergspitz Piccola, Husky Hanna, Berhardinerin Sandy, Golden Retriever Zottli, Bobtail Bobby, Rottweiler Karlchen, Collie Casa, Bulldogge Vanilla, Dobermann Diana, Windhund Wendy, Pinscher Cindy.
Sowie ein Dalmatiner ohne Name. Die Dackel Bello und Strolchi. Und Struppi, ein Dackel-Dalmatiner-Dogge-Dobermann-Mischling.
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