Applaus für Doktor Klaus! 

Wird es wirklich dazu kommen?
Der alte Mann hat zwar etwas Außergewöhnliches getan.
Aber hat er es auch bis zum Ende durchgezogen?

Doch nun der Reihe nach:
Professor Klaus war ein alter Mann.
Doch er hatte schon immer einen Wunsch:
Er wollte ein Musikinstrument lernen.
Und zwar Tuba.
Im Alter fasste er sich ein Herz.
Und meldete sich beim Musikverein an.
Er war jedoch der einzige Spieler in seinem Alter.
Doch der Dirigent hatte eine Idee:
"Wir haben ein paar Kinder, die bei uns proben.
Da könnten Sie noch mitspielen."
Klar, dachte sich der Professor.
Und meldete sich für die Kindergruppe an.

Eines Tages traf er dann Lisa.
Ein Kind aus der Gruppe.
Sie fragte ihn:
Du, Professor, spielst du morgen auch bei unserem Konzert mit?"

Der Professor musste lachen.
Der alte Mann in einer Gruppe Kinder.
Das konnte er sich nur schwer vorstellen.
Da würden sich alle amüsieren.
So hatte er sich das ja eigentlich nicht gedacht.
Eigentlich wollte er ja nur mit den Kindern zusammen üben.
Aber auftreten?

"Mitgefangen, mitgehangen, sagt meine Mutter immer", sagte Lisa.
"Ich finde, du musst mit uns spielen."
Wird der Professor tatsächlich mit den Kindern auftreten?
Wird er über sich hinauswachsen?
Und was hat all das mit Demenz zu tun?
Verrate ich dir später.
Versprochen.

3 weitere Kostproben aus dem Buch:

1. "Frau Bach steigt aufs Dach" (Seite 19-21): Der Handwerker kommt nicht. Also steigt die 87-Jährige selbst aufs Dach. Kratzt das Moos aus der Dachrinne. Und wie sie es hinunter wirft, trifft sie damit ihren Hausarzt, der gerade zum Hausbesuch zu ihr will. Und dann kommt es zu einem lustigen Dialog, bei dem man gar nicht mal groß um die Ecke denken muss...

2. "Alte Bäume soll man nicht verpflanzen" (Seite 117-118): Luis schlachtet sein Sparschein: 2 Euro und 51 Cent. Die will er einsetzen für seine Oma. Damit sie sich eine, wie er sagt, "Betreuungsschwester" leisten kann und nicht ins Pflegeheim muss. Ob das wohl klappt?

3. "Gott braucht kein Hörgerät" (Seite 154-155): Zwei betagte Damen reden immer aneinander vorbei. Weil sie sich immer missverstehen. Es kommt zu etwas skurrilen Missverständnissen. Und da diese Geschichte eigentlich eine Andacht ist, kommt sie zum Fazit: "Gott braucht kein Hörgerät. Er versteht die Menschen ganz gut."

Finde eigentlich nur ich mein Buch gut?
Nein - hier der Beweis:

Darum empfehlen Leser "Applaus für Doktor Klaus" (11 Gründe):

Dass ich mich positiv über meine eigenen Bücher äußere, ist klar. Denn ich mag meine Bücher ehrlich gesagt. Aber hier mal 12 Gründe, die meine Leser nennen. Darum finden sie das Buch gut (Quelle: amazon-Renensionen):

1. Die Geschichten sind kurz.
2. Sie sind humorvoll.
3. Ideal zur Zielgruppe "Menschen mit Demenz" passend.
4. Das Buch weckt Erinnerungen.
5. Auch für Menschen ohne Demenz geeignet.
6. Die Tipps zu Beginn jeder Geschichte geben Sicherheit und helfen weiter.
7. Rätsel, Reime und Sprüche runden das Buch ab.
8. Nicht nur für Angehörige geeignet, sondern auch für Betreuer, Pflegepersonal und ehrenamtlich Tätige.
9. Die Geschichten haben sich bereits in Zellers früheren Büchern bewährt.
10. Der Autor erklärt anschaulich, was Demenz ist.
11. Das Buch ermöglicht es, die Geschichten unkompliziert mit eigenen Erfahrungen zu verknüpfen.

Kaufe das Buch nicht, wenn du...

1. Probleme damit hast, dass in dem Buch von Gott geredet wird, ein christliches Menschenbild vertreten wird und auch Bibelstellen vorkommen.
2. eigentlich selbst schon genug gute Ideen hast, die du nicht umsetzen kannst. Dann brauchst du kein Buch, sondern Hilfe bei der Umsetzung.
3. denkst, bei Demenz geht eh immer alles nur den Bach runter - und du nicht offen dafür bist, dass du auch mal Glücksmomente schaffen kannst oder sogar Erfolgserlebnisse erlebst.

Was der Verlag über das Buch schreibt, verrate ich dir hier und wünsche dir, dass du damit erlebst:
Es gibt auch Glücksmomente.
Und es kann auch mal aufwärts gehen.

Wie wird man alt - das kann diese Treppe lehren. Stufe um Stufe.


Das schreibt der Verlag zu "Applaus für Doktor Klaus":

Die besten Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz von Uli Zeller
„Mit viel Herz schreibt Uli Zeller schon seit vielen Jahren kurze Geschichten, Reime und Rätsel für Menschen mit Demenz.
In seiner Arbeit nutzt er die eigenen Texten und hat jetzt das Beste zusammengestellt und leicht überarbeitet.
Die Geschichten eignen sich zum Vor- oder Selbstlesen.
Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet weiß, dass lange Texte oft nicht bis zum Ende gelesen werden können.
Die Geschichten in diesem Buch sind kurz, kurzweilig und erinnern an vergangene Zeiten.
So zaubern sie Lesern und Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht.
Sie greifen auf bekannte Redensarten zurück oder laden zum Raten und Mitmachen ein.
Das macht Spaß, trainiert das Gedächtnis und schenkt Erfolgserlebnisse.“
Soweit die Beschreibung des Verlags.
Ich nenne dir noch drei Gründe, pass auf...

Applaus für Doktor Klaus - und weitere meine Bücher hier in diesem Beitrag

Diese 3 Dinge machen das Buch einzigartig:

  • Mein einziges Buch, auf dem nur ein Mann auf dem Cover zu sehen ist. Und dennoch ist es natürlich ebenfalls für Frauen geeignet.
  • „Erna Maus will hoch hinaus“ ist die einzige Geschichte, mit der ich Frau Trimmel (81 Jahre, mittelschwere Demenz, Name verändert) jemals zum Lächeln gebracht habe.
  • Plus: Mein einziger Sammelband. Er enthält Geschichten aus folgenden Büchern:
    Frau Schmitt fährt mit (Reise & Urlaub),
    Frau Janzen geht tanzen (fröhliche Geschichten),
    Frau Lehmann und der Schneemann (Advent, Weihnachten und Winter),
    Frau Franke sagt Danke (Zuversicht),
    Frau Krause macht Pause (Andachten).

Angelika schreibt: „Wundervolle warmherzige Geschichten die bei meinen Senioren sehr gut ankommen. Aus allen Wohnbereichen kommen sie sobald man mich mit den Büchern von Uli kommen sieht.“

Zum Schluss noch die Auflösung:
Wie ist die Geschichte mit Professor Klaus ausgegangen?
Na klar:
Es gab ein Happy End.
Der Professor Ist zum Konzert mitgekommen.
Und hat Tuba gespielt.
Die Besucher kamen zum Fazit:
Das ist gar nicht peinlich, wenn ein alter Mann etwas neues wagt.
Sondern sogar sehr bewundernswert...

Auch in einer Demenz glaube ich, dass es sich lohnt, Neues auszuprobieren.
Es kann ja auch mal aufwärts gehen.

Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.

Dein Uli

P.S.: Du wunderst dich, warum in der Titelgeschichte von einem "Professor" die Rede ist, aber der Buchtitel von einem "Doktor" spricht?
Hier die Erklärung:
Die Geschichte gabs zuerst.
Dann wurde sie zur Titelgeschichte.
Und da ein kurzer Titel schneller gelesen und gefunden wird, wurde aus dem Professor ein Doktor.

P.P.S.: Du willst dieses oder ein anderes Buch von mir? 4 Möglichkeiten gibts...

1. Bestelle das gedruckte Buch portofrei im Internet.

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Dann schreibe mir. Wenn du meine Mails erhältst, antworte mir einfach auf meine Mail. Ich schicke dir das Buch gern signiert zu. Es kommen allerdings noch 3 Euro Versandkosten dazu. 

3. Und hier gehts zum E-Book

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Applaus für Doktor Klaus - und weitere meine Bücher hier in diesem Beitrag


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