Körperpflege bei Demenz. 

Gut gepflegt und dabei glücklich: 

Mit diesen Schritten klappt es.

Und du bleibst dabei gelassen und glaubwürdig.


Du fragst dich als Angehöriger:

- "Was soll ich nur tun? Oma wäscht sich nicht mehr. Und sie will nicht, dass ich ihr helfe."

- "Was tue ich, wenn Papa wütend wird? Er schimpft mit mir, wird handgreiflich, wirft mich aus dem Badezimmer."

- "Was kann ich tun, damit mein Angehöriger sich wohl fühlt, angenehm riecht - und keine Hauterkrankungen bekommt?"


Hier eine Geschichte dazu:

Ein Mann mit Demenz ließ sich nicht pflegen.

Er randalierte, schimpfte.

Jagte die Pflegenden wieder aus dem Zimmer.

Keiner wollte mehr zu dem Mann ins Zimmer.

Die Schwestern und Pfleger sagten zum Chef:

"Tu was. Wir wissen nicht weiter."

Und der Chef hatte eine Idee.

Die hat funktioniert.

Willst du seine Lösung wissen?

Ich erzähle sie dir gleich.

Versprochen.


Vielleicht fühlst du dich genau so.

Ratlos.

Kommst nicht zum Ziel.

Kommst dir ohnmächtig vor.

Sagst:

"Ich bin die Einzige, die die Situation meines Angehörigen kennt.

Es ist meine Aufgabe, ihn zu pflegen.

Und er lehnt ab."


Hier bekommst du meinen Fahrplan: 

Dass Angehörige mit Demenz sich nicht waschen lassen, kommt oft vor.

Nach Vorträgen über Demenz fragt mich das etwa jeder fünfte Zuhörer.

Du bist also nicht alleine mit diesem Problem...

Im Gespräch mit Angehörigen nenne ich intuitiv ein oder zwei Lösungsansätze.

Und hoffe, dass das weiter hilft.

Aber es ist eben immer nur ein Gedanke.

Vielleicht der Richtige...

Jetzt habe ich mich mal hingesetzt. 

Habe die Ideen aufgeschrieben.

An der Praxis reflektiert.

Für verschiedene Situationen.

Es sind wie Stationen auf einem Fahrplan.


Die Kernidee dieses Fahrplans ist:

- Er hilft dir, Schritt für Schritt umzusetzen. So weißt du, dass du alles bedacht und versucht hast. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens eine Empfehlung davon funktioniert.

- Er hilft dir, besser zu verstehen, was in deinem Angehörigen vorgeht. Dadurch wirst du empathischer und sicherer im Alltag.

- Er hilft dir, das Potenzial in deinem Angehörigen zu sehen und zu nutzen. Und vielleicht sogar Gründe zu finden, gemeinsam zu lachen und nicht aneinander zu verzweifeln.

Dieser Fahrplan soll dir dabei helfen, dass du nicht grübeln musst, ob du alles probiert hast.

Denn er gibt dir Sicherheit.

Weil du jeden Tag eine Sache versuchst.

Und dich dann freuen kannst, dass es klappt.

Oder zumindest weißt: "Morgen kann ich das Nächste ausprobieren. Und irgend etwas wird funktionieren."

Interessiert?

Bestelle gleich hier:

(Die Abbuchung erfolgt via Digistore24. Du erhältst deine Zugangsdaten per E-Mail.)

Diese 3 Erkenntnisse helfen dir, dass die Pflege bei Menschen mit Demenz gelingt und du die Umstände besser annehmen kannst:

1. Sauberkeit ist nur ein Teil des Problems. 

Es gibt ein Problem, das tiefer geht als fehlende Körperhygiene.

Es hat mir dir und deinem Gegenüber zu tun.

Es ist mehr als eine Technik.

Daher ist es manchmal wichtig, einen Schritt zurück zu treten.

Ein Fundament zu legen.

Und darauf aufzubauen.

Damit dein Gegenüber es überhaupt erst zulässt, dass du ihn pflegst.

Was ich damit meine, zeige ich dir auf Station #2 meines Fahrplans.


2. Diese Maßnahme aus dem "normalen" Alltag kann helfen

Elvira, eine Angehörige, hat mir diesen Kniff verraten.

Ihr Mann wusch sich nicht.

Helfen ließ er sich auch nicht.

Da hatte sie eine Idee.

Sie knüpfte damit an sein früheres Leben an.

An sein Selbstbild.

An das, was ihm wichtig war.

Sie baute etwas in den Pflegealltag ein.

Das hatte sie zuvor aufgegeben.

Aber dann setzte sie diese "normale" Sache wieder ein.

Zu ihrer eigenen Verwunderung klappte es.

Und ihr Mann ließ sich von Elvira häufiger pflegen.

Station #5 auf dem Fahrplan erklärt es dir konkret.

Und zeigt dir, wie du das auf deine Situation übertragen kannst.


3. Wenn Reden nichts mehr bringt

Das, was du sagst, kommt nicht an.

Dein Gegenüber kann nichts mehr damit anfangen.

Oma kennt vielleicht die Worte für "Waschlappen" oder "Wasser" nicht mehr - oder benutzt sie anders?

Dann hilft Reden oft nicht mehr.

Du verunsicherst damit nur.

Überforderst deine Oma.

Weckst ungute Emotionen.

Und am Schluss schickt sie dich noch aus dem Badezimmer.

Das gibt nicht das Gefühl, erfolgreich gewesen zu sein.

Die zweitletzte Station des Fahrplans zeigt dir eine Strategie, mit der du die Sprache überwinden kannst.

Und dennoch erfolgreich sein kannst.


Suche dir für jeden Tag einen neuen Punkt aus. Schreibe ein Stichwort auf einen Notizzettel. Und lege ihn ins Badezimmer. Nehme dann am nächsten Tag nur diesen einen Punkt und setze ihn um.

Wenn du die Punkte systematisch durchprobierst, nehme zur Kenntnis, was nicht funktioniert.

Freue dich über das, was klappt.

Übrigens: Dieser Fahrplan ist für Menschen, die verschiedene Ideen ausprobieren wollen. Die Liste war zunächst länger. Aber dann habe ich alles gestrichen, was nicht dabei hilft, sie umzusetzen. Unnötige Theorie. Denn genau das sollst du haben: Einen Fahrplan, der wirklich Ergebnisse liefert. Ohne Fluff und Blabla. Es ist also genau das Richtige, wenn du bereit bist, jeden Tag eine Sache herauszugreifen - und umzusetzen. Diese Punkte sind nichts für dich, wenn du eine umfangreiche Abhandlung erwartest. Und es ist auch nicht geeignet für Menschen, die alles nur schnell durchlesen - und dann sagen: "Das bringt nichts. Bei uns funktioniert das alles nicht."

Dieser Fahrplan ist Gold wert...

... da ich ihn aber neu herausgebracht habe, habe ich noch keinen, der das bestätigt. 

Logisch.

So kann ich dir an dieser Stelle noch nicht die üblichen "Testimonials" vorlegen.

Aber:

Stattdessen gebe ich dir eine Garantie.

Wenn die Tipps des Fahrplans bei dir nichts bringen, bekommst du dein Geld zurück.

Unter 3 Bedingungen.

Erkläre ich dir weiter unten.


Bestelle gleich hier

(Die Abbuchung erfolgt via Digistore24. Du erhältst deine Zugangsdaten per E-Mail.)



Außerdem gibts auch noch einen satten Bonus:

Lass mich raten.

Du hast noch nicht auf den Kaufen-Button geklickt. 

Sondern liest gerade hier weiter.

Darum gebe dir noch einen weiteren Grund, meinen Fahrplan zu kaufen:

Wenn du den Spickzettel kaufst, bekommst du von mir einen Bonus dazu:

Mein gedrucktes Buch "Frau Schmitt fährt mit."

Meine Bücher: Frau Schmitt fährt mit.


Untertitel:

Fröhliche Reisegeschichten zum Vorlesen und Erinnern.

Passend zur Sommerzeit.

Denn wenn das Reisen vielleicht nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist - warum nicht auf der Terrasse sitzen und wenigstens in Gedanken auf Tour gehen.

Das ist auch eine schöne Ablenkung, wenn bei der Grundpflege nichts vorwärts geht.

Oder eine Belohnung, wenn alles prima geklappt hat.

Mit diesem Buch kannst du mit deinem Angehörigen in Gedanken nach Italien, Spanien oder Griechenland reisen.

Oder auch in den Norden. Dänemark zum Beispiel.

Du findest tiefsinnigere Geschichten in dem Buch. Etwa zur Frage, wie schwer das Gepäck sein soll, das man in seinem Leben mit sich trägt.

Und heitere Episoden. Etwa von der Frau, die während ihres gesamten Urlaubs nicht dazu gekommen ist, ihren Koffer auszupacken.

Also: Dieses Buch schenke ich dir dazu, wenn du meinen Fahrplan bestellst.

Ich schicke es dir per Post.

Das sagen Leser über "Frau Schmitt fährt mit":

"Die Quiz- und Ergänzungsfragen sind niederschwellig und bieten Demenzbetroffenen viele Erfolgserlebnisse.

Das Buch ist ein gelungenes Hilfsmittel für die Betreuung von Senioren im Pflegeheim.

Es ist auch für die häusliche Betreuung geeignet."

(Ruth)


"Lustige Reisegeschichten werden gerne vorgelesen.

Die Bewohner nicht nur auf der Demenzstation finden sie fantastisch.

Die Geschichten haben genau die richtige Länge."

(Melanie Mahlstedt)


"Dieses Buch ist einfach Klasse.

Die Bewohner sehen es und wie ein Lauffeuer geht die Info durch den Wohnbereich. 

Alle versammeln sich und hören gespannt zu.

Sie erinnern sich und wie von selber reden sie.

Selbst die, die in letzter Zeit sehr still waren."

(Anke)

Falls du bis hierher gelesen und noch unschlüssig bist: Es gibt noch einen zweiten Bonus...

Es ist gut, Geschichten mit Bildern zu verknüpfen.

Das regt noch einen zweiten Sinn an.

Also nicht nur das Hören.

Sondern auch das Sehen.

Bilder erhöhen die Chance, etwas im Gedächtnis auszulösen.

Aber woher bekommst du Bilder, die zu Geschichten passen?




Ich habe eine Sammlung mit Fotos zusammen gestellt.

Jeweils ein Bild zu den meisten Geschichten im Buch "Frau Schmitt fährt mit."

Plus Überblicks-Liste, welches Bild zu welcher Geschichte gehört.

Diese Sammlung schicke ich dir zu.

Du bekommst sie von mir per WeTransfer zugeschickt.

Du brauchst die Bilder nur innerhalb von 3 Tagen herunter laden.

Danach verfällt der Link.

Technischen Support zum Herunterladen kann ich nicht dazu anbieten.

Es ist aber leicht, die Bilder herunterzuladen.

Nur ein Klick.

Also nochmal: Das bekommst du...

1. Mein Fahrplan für dich: "Gut gepflegt und dabei glücklich: Mit diesen Schritten klappt es - und du bleibst dabei gelassen und glaubwürdig." Diese Liste bekommst du als PDF.

2. Mein gedrucktes Buch "Frau Schmitt fährt mit. Fröhliche Reisegeschichten zum Vorlesen und Erinnern". Diesen ersten Bonus bekommst du per Post zugeschickt.

3. Eine Sammlung mit Bildern im JPG-Format. In diesem zweiten Bonus ist zu den meisten Geschichten aus dem Buch "Frau Schmitt fährt mit" ein Foto dabei, das du beim Vorlesen zeigen kannst. Dies erhöht die Chance, "dass etwas ankommt". Außerdem kannst du durch Bilder bei Ablenkungen leichter wieder auf die Geschichte zurück kommen.

Natürlich ist jeder Mensch verschieden und ich kann dir keine Garantie geben, dass es klappt.

Stell dir vor, du gehst essen.

Putenbrust, Kartoffeln, feines Gemüse. Dazu einen Johannisbeersaft. Und im Anschluss einen Cappucino.

Danach bist du satt.

Und vielleicht glücklich.

Hast aber am nächsten Tag wieder Hunger.

Mein Fahrplan kostet dich ungefähr so viel wie ein Essen.

Wenn auf dem Fahrplan aber nur ein Tipp dabei ist, durch den dein Leben entspannter wird, hat sich das Geld schon gelohnt.

Für weit mehr als einen Tag.

Zwei Boni gibts auch noch dazu.

Du kannst also weitermachen wie bisher und hoffen, dass es irgendwann irgendwie besser klappt.

Mit dem Risiko, das es sich nicht ändern wird.

Oder du entscheidest dich heute für diesen Weg.

Und gehst es dann Schritt für Schritt an.

Du willst Fahrplan, gedrucktes Buch und Bilder?

Für 35 Euro  bekommst du


  • Fahrplan "Gut gepflegt und dabei glücklich"


  • Buch mit 50+ Geschichten


  • 40+ Bilder zum Buch

(Umsatzsteuerbefreit gemäß §19 UStG)

(Die Abbuchung erfolgt via Digistore24. Du erhältst deine Zugangsdaten per E-Mail.)

Und, wie versprochen:

Wenn die Ideen vom Fahrplan bei dir nichts bringen, bekommst du dein Geld zurück.

Damit du alles in Ruhe ausprobieren kannst, gebe ich dir ab Zusendung des Fahrplanes 30 Tage lang die Möglichkeit, vom Kauf zurückzutreten.

Damit die Liste aber wirklich umgesetzt wird und nicht nach einem Monat unangetastet zurückgegeben wird, hier meine freundliche Bitte:

1. Schreibe mir zu allen Punkten auf, was du genau ausprobiert hast und wie die Reaktion deines Gegenübers war. Stelle mir die Infos zur Verfügung. Denn ich möchte das Produkt ja künftig weiter verbessern.

2. Schicke mir das gedruckte Buch per Post zurück.

3. Lösche den Fahrplan und benutze auch Ausdrucke davon künftig nicht mehr. Denn: Nur bezahlte Hilfsmittel funktionieren (-:

Lass uns Omas Augen zum Leuchten bringen.

Dein Uli

Meine Bücher: Frau Schmitt fährt mit.

P.S.: Oben habe ich dir von dem Mann erzählt, der sich nicht waschen ließ,

Er randalierte.

Warf Pflegende aus dem Zimmer.

Der Chef der Station bastelte aus 3 Dingen eine neue Idee:

- Der Patient ist sportbegeistert.

- Ein Pfleger der Station spielt Eishockey.

- Und das kombinierte er mit seinem Ansatz.

Also bat er den Pfleger, am nächsten Tag seine Eishockey-Ausrüstung mitzubringen.

Damit sollte er sich vor das Zimmer des demenziell veränderten Mannes stellen.

Schutzpolster.

Schutzhelm. 

Schläger.

Das Ergebnis?

Die üblichen Beschimpfungen des Mannes blieben aus.

Stattdessen lachte der sonst eher aufgebrachte Mann, bat den Eishockey-Pfleger herein.

Und ließ sich künftig immer öfter helfen.

Wie du diesen Ansatz auf deine Situation übertragen kannst, erkläre ich dir ebenfalls auf meinem Fahrplan.


P.S.:

Ich entschuldige mich für die URL dieser Seite
„Demenzkranker verweigert Körperpflege“.
https://zeller-geschichten.de/demenzkranker-verweigert-koerperpflege/
Aber das sind die Worte, die die Menschen ins Internet eingeben, wenn sie Hilfe dazu suchen.
Achtsamer formuliert hieße es:
„Wenn Menschen, die demenziell verändert sind, die Körperpflege ablehnen.“
Nicht Demenz als Zustand festschreiben.
Nicht auf Krankheit fokussiert.
Nicht verweigern.
Aber:
Ich versuche die Sprache zu sprechen, die die Menschen verstehen.
Denn ich möchte die Menschen verstehen, die diese Sprache sprechen.
Es ist immer eine Gratwanderung

>
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner