Meine Bücher: 500+ Geschichten & Ideen für Menschen mit Demenz
Wie kann ich die Stimmung meines Angehörigen mit Demenz verbessern?
Wie kann die gemeinsame Zeit entspannt sein - anstatt dass ich immer die Zähne zusammen beißen muss?
Welche Worte kann ich benutzen, die einen Menschen mit Demenz nicht vor den Kopf stoßen?
Vielleicht ist deine Mutter früher gerne gereist.
Oder er ging jeden Sonntag in die Kirche.
Oder er hatte einen Hund.
Dann kannst du ihn jetzt in der Demenz mit diesen Themen abholen.
Mit Beschäftigungsideen, Geschichten und Gesprächsimpulsen.
Zum Thema Reisen, mit einem Andachtsbuch oder mit Hundegeschichten.
Ich habe 10+ Bücher für die ältere Generation geschrieben.
Auf amazon haben sie rund 300 5-Sterne-Bewertungen erhalten.
Meine Bücher enthalten:
Zeitzeugenberichte.
Vorlesebücher.
Und Tipps & Tricks.
Oft geht es um Demenz.
Und die Themen sind vielfältig.
Sodass du eigentlich für jedes Interesse etwas findest.

Meine Bücher: Erinnerungen auf 4 Pfoten
Hier liefere ich dir einen Überblick über meine Bücher.
Greife dir einige Dinge heraus.
Oder lese den ganzen Artikel gründlich.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.
Meine Bücher: „Applaus für Doktor Klaus“
Die besten Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz von Uli Zeller
„Mit viel Herz schreibt Uli Zeller schon seit vielen Jahren kurze Geschichten, Reime und Rätsel für Menschen mit Demenz.
In seiner Arbeit nutzt er die eigenen Texten und hat jetzt das Beste zusammengestellt und leicht überarbeitet.
Die Geschichten eignen sich zum Vor- oder Selbstlesen.
Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet weiß, dass lange Texte oft nicht bis zum Ende gelesen werden können.
Die Geschichten in diesem Buch sind kurz, kurzweilig und erinnern an vergangene Zeiten.
So zaubern sie Lesern und Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht.
Sie greifen auf bekannte Redensarten zurück oder laden zum Raten und Mitmachen ein.
Das macht Spaß, trainiert das Gedächtnis und schenkt Erfolgserlebnisse.“
Soweit die Beschreibung des Brunnen-Verlags.
Angelika schreibt: „Wundervolle warmherzige Geschichten die bei meinen Senioren sehr gut ankommen. Aus allen Wohnbereichen kommen sie sobald man mich mit den Büchern von Uli kommen sieht.“
Diese drei Dinge sage ich aus meiner Sicht noch über das Buch:
- Mein einziges Buch, auf dem nur ein Mann auf dem Cover zu sehen ist. Und dennoch ist es natürlich ebenfalls für Frauen geeignet.
- „Erna Maus will hoch hinaus“ ist die einzige Geschichte, mit der ich Frau Trimmel (81 Jahre, mittelschwere Demenz) jemals zum Lächeln gebracht habe.
- Plus: Mein einziger Sammelband. Er enthält Geschichten aus folgenden Büchern:
Frau Schmitt fährt mit (Reise & Urlaub),
Frau Janzen geht tanzen (fröhliche Geschichten),
Frau Lehmann und der Schneemann (Advent, Weihnachten und Winter),
Frau Franke sagt Danke (Zuversicht),
Frau Krause macht Pause (Andachten).

Meine Bücher: Applaus für Doktor Klaus
Meine Bücher: „Frau Lehmann und der Schneemann“
Winter- und Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen, Mitmachen und Mitraten
„Der Winter ist eine wunderbare Jahreszeit voller Bräuche und Traditionen.
All das weckt bei älteren Menschen schöne Erinnerungen an die Weihnachtsfeste in der Kindheit.
Uli Zeller hat eine Fülle von Geschichten und Gedichten geschrieben und zusammen mit Senioren erprobt.
Kurze Episoden und einfache Sätze sorgen dafür, dass Menschen mit Demenz nicht überfordert werden.
Zwischendurch gibt es kleine Rätsel zum Mitraten, Reime zum Ergänzen, Gebete, Lieder und Tipps für die Praxis“, so der Brunnen-Verlag.
Michael Schwantge kommt zu dem Fazit: „Mit diesem preisgünstigen Buch erhält man eine ganze kleine Wühlkiste, die zum Lesen, Nachdenken, Stöbern und Ausprobieren einlädt. Vor allem aber zur Begegnung mit dementen Menschen."
Ich nenne dir noch drei Gründe, wobei dir das Buch helfen kann:
- Wie du ohne große Vorbereitungen adventliche Stimmung schaffst, zeige ich dir ab Seite 39.
- Wie du Wärme in den Winter bringst, verrate ich dir ab Seite 106.
- Plus: Wie man mit bekannten Advents- und Weihnachtsliedern Menschen mit Demenz abholen kann, erfährst du ab Seite 82. Du musst dazu nicht mal gut singen können.

Meine Bücher: Frau Lehmann und der Schneemann
Meine Bücher: „Frau Krause macht Pause“
Andachten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz.
„Wortspiele und lustige Reime gehören zu Uli Zellers Andachten dazu.
Menschen mit Demenz lieben das, so die Erfahrung des Autors.
Seine Andachten sind kurz und lebendig, um die Zuhörer nicht zu überfordern.
Meistens sind sie in eine kleine Geschichte verpackt.
Außerdem enthält das Buch praktische Tipps zum Vorlesen sowie Gebete zum Mitsprechen und Ergänzen“, schreibt der Brunnen-Verlag.
"Mona Lisa" sagt über Frau Krause: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Senioren es lieben, wie andächtig sie zuhören, wenn man ihnen die Bibeltexte in dieser persönlichen Form nahe bringt. Ich kann es nur empfehlen.“ (wie alle anderen Lesermeinungen auf dieser Seite stammt auch diese von amazon)
Hier noch drei persönliche Punkte, die ich in dieses Buch mit eingebracht habe:
- Ich habe alte Lehrpläne untersucht und dabei herausgefunden, welche Bibelverse, Gebete und Geschichten von den heutigen Senioren auswendig gelernt wurden. Im Pflegeheim habe ich ausprobiert, welche davon heute bei Menschen mit Demenz noch gut bekannt sind. Die Ergebnisse sind in dieses Buch eingeflossen.
- Ich habe bei diesem Buch gelernt, Dinge schriftlich auf den Punkt zu bringen, die ich sonst mündlich mit Augenkontakt erzähle – und zwar so, dass es auch andere Menschen einsetzen können.
- Plus: Ich habe dieses Buch so geschrieben, dass evangelische und katholische Leser und Zuhörer darin ihre Glaubenstradition wieder finden – und damit an den Glauben ihres Lebens anknüpfen können.

Meine Bücher: Frau Krause macht Pause.
Meine Bücher: „Lachen ist die beste Medizin“
Humorvolle Geschichten zum Vorlesen bei Demenz.
„Lachen vergisst man nie!
Kurz, voll warmherzigem Humor und mit einem schelmischen Augenzwinkern – so sind diese Geschichten für Menschen mit Demenz.
Mit leichtem Witz und Charme sollen Erinnerungen an alltägliche Anekdoten geweckt werden:
So werden ulkige Situationen mit Kindern oder Tieren, Schmunzelgeschichten aus Beruf und Freizeit oder Kuriositäten zwischen Frauen und Männern beschrieben.
Angereichert ist das Buch mit vielen praktischen Aktivierungs-Tipps zum Mitmachen, Spielen oder Rätseln.
So stellt es einen idealen Begleiter für Angehörige von Menschen mit Demenz, für Alltagsbegleiter oder für Aktivierungsrunden in der stationären und ambulanten Pflege dar.
Die Geschichten zaubern jedem Zuhörer ein Lächeln ins Gesicht“, so der Reinhardt-Verlag.
Wolfgang Klimm äußert sich so: „Sehr hilfreich sind die unterschiedlichsten Aktivierungstipps zum Einstieg in die jeweilige Geschichte. Diese decken ein breites Spektrum von der Sensorik (z.B. Glas Wein riechen und schmecken; Obst schneiden und genießen) über spielerische Elemente („Fliegenklatschen-Tennis“) und Gegenstände wie Fotografien oder Handwerkszeug ab.“
Drei Dinge, bei denen dir dieses Buch helfen kann:
- Du hast keine Idee, worüber (und wie) du mit deinem dementen Gegenüber sprechen sollst? Bei jeder Geschichte findest du Gesprächsimpulse.
- Es gibt viele Themen, die vor allem Frauen ansprechen. Du suchst aber eine Geschichte, die du einem Mann mit Demenz vorlesen kannst? Fündig wirst du zum Beispiel auf Seite 35, 81, 84, 121, 123 oder 126.
- Plus: Du fragst dich, was aus Omas Humor geworden ist? Probiere mal diese Geschichten, diesen wieder hervor zu zaubern.

Meine Bücher: Lachen ist die beste Medizin.
Meine Bücher: „Ein Geschenk zum Geburtstag“
Kurze Geschichten zum Vorlesen bei Demenz.
„An diesen Geburtstag erinnere ich mich genau!
Geburts- und Namenstagsgeschichten über Geschenke, Bräuche und Überraschungen lassen Erinnerungen aufleben.
Mit schelmischem Augenzwinkern erkennen sich Zuhörende wieder und wissen sich zugleich angenommen und wertgeschätzt.
Die Geschichten für Menschen mit Demenz sind leicht zugänglich und doch voll unerwarteter Wendungen.
Eine Seniorin bekommt drei Enkel auf einen Schlag, ein Bauer eine Schar Hühner, ein Kind bemalt die frisch gestrichene Wand mit einem Geburtstagsgemälde.
Aktivierungstipps und Gesprächsimpulse bauen eine Brücke zur Biografie der Zuhörenden“, schreibt der Reinhardt-Verlag.
Ruth schreibt: „Schön an dem Buch ist, dass die Geschichten nicht nur speziell am Geburtstag eingesetzt werden können. Es werden u.a. Jahreszeiten, Bauernregeln, Namenstage, aber auch alltägliche Dinge, wie Kuchenbacken oder Zahnweh thematisiert.
Die Geschichten sind kurz gehalten, so daß sie gut von demenzbetroffenen Personen verstanden werden können.
Dazu ergänze ich noch:
- Wenn du findest, ein Buch ist ein gutes Geschenk für einen Menschen mit Demenz oder seine Angehören – dann antworte ich: Stimmt. Das beste Geschenk aber ist die Zeit, die du ihm beim Vorlesen dazu schenkst.
- Wenn du findest, Geschichten und Geburtstag – das passt gut zusammen. Dann freue dich, dass dieses Buch noch mehr bietet. Nämlich Geschichten rund um den Namenstag. Dieser wurde von den heutigen Senioren früher oft noch viel mehr gefeiert.
- Plus: Wenn du keine großen Reden zum Ehrentag schwingen willst, aber doch etwas Sicherheit in etwas Vorformuliertem suchst – dann findest du hier Geschichten, die bei Geburts- und Namenstagen kurze Impulse geben.

Meine Bücher: Ein Geschenk zum Geburtstag
Meine Bücher: „Lass die Katze aus dem Sack!“
30 Katzengeschichten zum Vorlesen bei Demenz
"Warum Katzen einfach gut tun: Morgens schleicht sie ums Bett. Später klaut sie den Fisch vom Teller. Und dann springt sie auf Omas Schoß und lässt sich streicheln. Wer mit Katzen gelebt hat, dem bleiben die gemeinsamen Erlebnisse oft lange im Gedächtnis. Autor Uli Zeller hat Seniorinnen und Senioren befragt, was sie mit ihren Stubentigern erlebt haben, und die Erinnerungen in humorvolle Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz verpackt: So können die Erzählungen auch zu positiven Emotionen und Wohlbefinden beitragen. Jede Geschichte enthält eine Aktivierungsidee wie einen Gesprächsimpuls, zum Beispiel über die Gewohnheiten von Katzen bei ihren Streifzügen. Jetzt kann die Katze aus dem Sack! Und für beste Unterhaltung und zauberhafte Erinnerungen sorgen", schreibt der Reinhardt-Verlag.
Pflegefachmann Daniel Wulle sagt über das Buch: "Gerne lese ich Menschen mit Demenz aus diesem Buch vor. Und auch mal anderen Zuhörern aus meinem Bekanntenkreis. Ich erlebe oft, wie Bewohner aufblühen und über das ganze Gesicht strahlen und dann vereinzelt ihre persönlichen Katzengeschichten von früher erzählen oder das Plüschtier fest an sich drücken und zufrieden lächeln."
Hier 3 kleine Kostproben:
- Neues Leben in der alten Scheune (Seite 15-17): Es miaut in der Scheune! Oh nein, eine wilde Katze hat dort ihre Katzenbabys zur Welt gebracht. Die Familie ist zunächst frustriert. Doch nach und nach gewinnen die Vierbeiner die Herzen der Menschen. Nur Papa Thomas findet, die wilden Katzen sollten fort. Wie sein Herz noch weich wird, kannst du auf den Seiten 15-17 lesen.
- Die kleine Katze am Ende der Straße: Da sind die Katzen-Schwestern Tomate und Mozarella. Sowie eine Mutter mit einem kleinen Kind. Und eine alte Frau am anderen Ende der Straße. Wie es einem der Vierbeiner gelingen wird, auch die einsamen Menschen zusammenzubringen, erfährst du auf den Seiten 48-49.
- Carla und der Wäscheständer (Seite 99-100): Katze Carla nutzt den Wäscheständer auf dem Balkon als Hängematte. Eines Tages kommt ihre Besitzerin Annemarie auf eine lustige Idee, um die Katze zu mobiliseren. Wie sie das macht, erzähle ich dir auf den Seiten 99-100.

Meine Bücher: „Erinnerungen auf 4 Pfoten“
Hundegeschichten zum Vorlesen bei Demenz
„Zauberhafte Hundegeschichten:
Der beste Freund des Menschen“ – so werden Hunde immer wieder bezeichnet.
Sie begleiten oft ein Leben lang.
Das Vorlesebuch für Menschen mit Demenz erzählt humorvoll undmit Wärme Geschichten von Hunden:
Da wird ein Hund neu in die Familie aufgenommen, ein anderer besucht kleine PatientInnen im Krankenhaus oder sorgt für Wirbel beim Fußballspiel.
Die Geschichten sollen Vorlesenden und Zuhörenden ein Lächeln ins Gesicht zaubern und sie ins Gespräch bringen:
Weckt eine Geschichte Erinnerungen?
Wo wird eine persönliche Sehnsucht angestoßen?
Jede Geschichte enthält eine Aktivierungsidee, z. B. das Ertasten von Hundezubehör, und einen Gesprächsimpuls, zum Beispiel
„Was tut Ihnen und auch Ihrem Hund gut?“.
Die vielfältigen Themen sind eine Fundgrube für Gruppenstunden oder die Lesezeit mit Angehörigen“, sagt der Reinhardt.-Verlag.
Zelma erklärt: „Das Buch berührt. Wunderschön,. dass der Autor Tips gibt, wie man das Vorlesen der Geschichte gestalten kann. Nicht nur, dass die Geschichten lustig sind und meiner an Demenz erkrankten Mutter sehr gefallen, das ganze Buch ist liebevoll gestaltet. Klare Kaufempfehlung.“
Hier noch 3 praktische Hinweise, wie sich dieses Buch entwickelt hat:
- Ich habe mehr als 10 Gesprächsrunden und noch mehr Einzelgespräche mit Senioren geführt. Darin ging es um ihre Erfahrungen mit Hunden. Auch bei Bekannten habe ich nachgefragt. Hinzu kamen eigene Hunde-Erfahrungen. Am Schluss konnte ich aus über 30 Seiten Gesprächsnotizen die besten Ideen wählen - und Geschichten draus machen. So sind insgesamt rund 30 Geschichten entstanden.
- Danach habe ich die Geschichten in verschiedenen Situationen ausprobiert: In Gruppen und mit Einzelpersonen. Menschen mit leichter und fortgeschrittener Demenz. Frauen und Männer. Jede Geschichte habe ich mindestens 10-Mal in der Praxis angewendet. Und danach immer nochmal dran getüftelt.
- Plus: Die Geschichten habe ich dann am Schluss der Länge nach geordnet. Vorne lange Geschichten, hinten kürzere Geschichten. So ist die Länge ein praktisches Merkmal, um die geeigneten Geschichten für Menschen mit leichterer und schwerer Demenz zu finden.

Meine Bücher: Erinnerungen auf 4 Pfoten
Meine Bücher: Unsere 50er-Jahre
Heitere Vorlesegeschichten für Senioren.
So war’s: Zeitzeugen erinnern sich.
„Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst!
Für dieses Buch haben Senioren einen Blick in die Vergangenheit geworfen und ihre Erlebnisse beigesteuert:
schwungvolle Erinnerungen an Rock ‚n‘ Roll und Hula-Hoop, an die erste Urlaubsfahrt in den Süden, unvergessliche Begeisterungsstürme bei der legendären Fußball-WM von 1954 …
Hier sind sie also:
Die schönsten Geschichten und Erlebnisse rund um die 1950er-Jahre – zum Vorlesen und Aktivieren in der Betreuungsarbeit mit älteren Menschen.
Jede Geschichte natürlich mit einem Quäntchen Hintergrundwissen (damit auch junge Vorleser mitreden können) plus Ratespaß und Gesprächsimpulse!
Mit diesem Buch haben Betreuungskräfte eine ideale Vorlage für die Einzel- oder Gruppenarbeit mit Senioren.
Das heitere 50er-Jahre-Kaleidoskop bietet garantiert für jedes Interesse die passende Geschichte!
Das ist positive Erinnerungspflege für zwischendurch“, so lautet die Buchbeschreibung der Schlüterschen Verlagsgesellschaft.
Margit Umbach schreibt: „Es sind Geschichten, die von schönen Begegnungen, Freundschaft, Aufbruch, Übergängen und Lebensfreude erzählen - Themen in den sich jeder (...) gut wiederfinden kann (...). Gut finde ich auch die Hintergrundinformationen zu den Geschichten. Ein rundum gelungenes Buch für die Biographiearbeit mit SeniorInnnen und absolut empfehlenswert!“
Ich mache es noch mit drei Beispielen konkret:
- Wie die Frau von Dieter R. es mit einem Lohntüten-Trick geschafft hat, 1.000 Mark zu sparen und damit einen Urlaub zu finanzieren (Seite 80).
- Wie Helene W. aus Singen es trotz Kriegsverletzung geschafft hat, durch die Menschenmassen zu kommen und ganz vorne am Zug den Fußballspielern zu winken, die kurz zuvor das „Wunder von Bern“ vollbracht haben (Seite 76).
- Plus: Wie Herbert B. es geschafft hat, ohne einen einzigen Pfennig dafür zu bezahlen, im eigenen Wohnzimmer Fernsehen zu gucken. Und das in den 50ern, als er sich eigentlich keinen Fernseher leisten konnte (Seite 126).

Meine Bücher: Unsere 50er-Jahre
Meine Bücher: Frau Janzen geht tanzen
Fröhliche Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz.
„Uli Zeller ist ein begeisterter Geschichtenerzähler.
Zugleich hat er durch seine Arbeit im Seniorenheim viel Erfahrung in der Begegnung mit Demenzpatienten.
Seine Geschichten sind kurz und leicht verständlich.
Sie greifen Situationen auf, die den Zuhörern vertraut sind. Es gibt Geburtstagsgeschichten, Jahreszeitengeschichten, Tiergeschichten, Redensarten und vieles mehr.
Zwischendurch gibt es immer wieder etwas zum Raten, Ergänzen oder Mitmachen.
Am Anfang des Buches gibt der Autor Tipps, wie das Vorlesen besser ankommt.
Alles ist in der Praxis erprobt“, schreibt der Brunnen-Verlag über das Buch.
Conni schreibt: „Die Kurzgschichten sind lustig, lassen sich leicht mit Biografiearbeit verknüpfen und es werden zu jeder Geschichte Tipps für den Vorleser gegeben.
Hier von mir noch ein paar Zahlen zum Buch:
- 14 kleine Tipps und Tricks, wie das Vorlesen besser ankommt findest du gleich am Anfang des Buches. Ein weiterer Trick, den ich praktiziere: Setze immer nur einen Tipp zu einer Zeit um. Und am nächsten Tag den nächsten Tipp.
- 50+ Geschichten für alle Lebenslagen zu den Themen Jahreszeiten, Tiere, Geburtstag, Rätsel, „Rund ums Haus“, Reise, „Beruf und Hobby“.
- Plus: Mit 1.000+ Redensarten habe ich an über 100 Tagen Menschen mit Demenz begleitet, sodass ich diejenigen Sprüche herausgefunden habe, die sie am besten kennen. Dann habe ich die Sprichwörter noch von anderen Menschen in anderen Regionen in Deutschland und der Schweiz testen lassen. So habe ich die „Spreu vom Weizen getrennt“. Die heraus gefilterten Sprüche habe ich so gruppiert, dass die Anzahl auch bei Demenz weder über- noch unterfordert.

Meine Bücher: Frau Janzen geht tanzen
Meine Bücher: Frau Franke sagt Danke
Mutmachgeschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz.
„Dankbarkeit tut einfach gut.
Das gilt auch für Menschen mit Demenz, weiß Uli Zeller aus seiner beruflichen Erfahrung.
Und so geht es bei vielen Geschichten in diesem Buch um die Frage:
Wofür kann ich dankbar sein?
Kurze, humorvolle Episoden in einfachen Sätzen sorgen dafür, dass die Betroffenen nicht überfordert werden.
Zwischendurch gibt es kleine Rätsel oder Reime zum Ergänzen.
Das macht Spaß, trainiert das Gedächtnis und schenkt Erfolgserlebnisse“, bestätigt der Brunnen-Verlag.
Claudia Bignion beurteilt das Buch auf amazon mit der Bestnote mit folgenden Worten: „Ihr Erfolg mit diesem abwechslungsreichen Buch ist quasi garantiert. Natürlich sind Aktivierungsangebote immer tagesformabhängig. Dank Uli Zellers Erfahrung in der Altenhilfe, sind Sie für vielfältige und spannende Stunden mit demenzerkrankten Menschen gerüstet. Das Theologiestudium des Autors schimmert dezent durch jede Seite hindurch. Vorleser und Zuhörer werden von einer Philosophie der Wertschätzung unseres Lebens begleitet. Zart, fast unmerklich, ökumenisch, auf eine Weise die das Herz berührt.
Drei Appetithappen aus dem Buch:
- Diese alten Berufe kennt heute kaum noch jemand (ab Seite 35) – ich musste auch erst recherchieren.
- Mit dieser Übung habe ich beim Schreiben selbst gemerkt, dass ich dankbarer und zufriedener werde (Seite 80).
- Plus: Diese Geschichte kannst du in ein Abendritual einbauen – auf dass dein Zuhörer damit (hoffentlich) glücklich einschläft (Seite 104).

Meine Bücher: Frau Franke sagt Danke.
Meine Bücher: „Frau Schmitt fährt mit“
Fröhliche Reisegeschichten zum Vorlesen und Erinnern.
„Fröhliche Reisegeschichten erinnern Senioren an vergangene Urlaube.
Egal ob mit dem Flugzeug nach Spanien, mit dem Auto nach Italien oder mit dem Zug an die Ostsee.
Reisen und Urlaube bergen immer einen großen Schatz an Erinnerungen.
Man denkt zurück an die Zeit, als man im Urlaub seiner ersten großen Liebe begegnete, wohin man auf Hochzeitsreise ging oder wie es war, als die Kinder klein waren und man zusammen am Strand gespielt hat oder in den Bergen gewandert ist.
Mit viel Augenzwinkern und Herz erzählt Uli Zeller davon in zahlreichen Geschichten.
Kurze Sätze helfen, Menschen mit Demenz nicht zu überfordern.
Kleine Rätsel, Lieder oder Reime laden zum Mitmachen ein.
Alle Geschichten wurden in der Praxis mit Senioren ausführlich und intensiv erprobt“, so der Brunnen-Verlag.
Doro erklärt: „Ich lese viel aus dem Buch vor , im Pflegeheim, und die Bewohner sind sooo glücklich darüber und ich selbst hab auch Freude an den schöen fröhlichen Geschichten! Sehr zu empfehlen!“
Drei geniale Kniffe aus dem Buch (die du nachmachen kannst), um Omas Augen zum Leuchten zu bringen:
- Mit diesem einfachen Trick hat Günter die lange Reise in den Urlaub für seine Frau versüßt (Seite 47).
- Mit diesem verblüffenden Geschenk hat Melanie ihre Mutter zum Geburtstag auf eine Weltreise geschickt, ohne dass die Mutter das Zimmer verlassen musste (Seite 24).
- Plus: Mit dieser Technik sind die Chancen gut, dass dein Zuhörer über sich selbst hinaus wächst, Worte und Sätze ergänzt. Mehr als mal zuvor vermutet hätte (ab Seite 74).

Meine Bücher: Frau Schmitt fährt mit.
Meine Bücher: Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern
Ein Ratgeber für Angehörige aus christlicher Sicht.
Und dann ist er doch noch erschienen.
Meine Masterarbeit in allgemein verständlicher Form.
Als Ratgeber.
Für normale Menschen.
„Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, wird der Alltag auf den Kopf gestellt.
In diesem Ratgeber bietet der erfahrene Krankenpfleger und Theologe Uli Zeller praxisnahe Tipps und beleuchtet die Pflege von Menschen mit Demenz aus einer christlichen Perspektive.
Anhand persönlicher Geschichten und beruflicher Erfahrung zeigt der Autor, wie Angehörige die Herausforderungen der Demenzbetreuung mit Liebe, Geduld und Glauben meistern können, ohne sich dabei selbst zu überfordern.
Der Ratgeber beantwortet Fragen wie:
Wie kann man mit dementen Menschen beten?
Wie reagiert man auf schwieriges Verhalten?
Wie lässt sich die gemeinsame Zeit sinnvoll gestalten?
Wie schaffe ich Zeit für mich selbst?
Mit praktischen Handlungsanweisungen, christlichen Werten und hilfreichen Tipps aus seiner beruflichen Praxis bietet dieses Buch eine wichtige Stütze für Angehörige.
Zusätzlich teilt Zeller wertvolle Ratschläge von anderen Betroffenen – denn Angehörige sind oft die besten Experten“, so beschreibt der Brunnen-Verlag das Buch.
Liselotte schreibt: „Angehörige oder Pflegende sind oft überfordert und überlastet. Das Buch hilft, Klarheit zu schaffen und Verständnis zu wecken. Ich mag auch die biblische Botschaft total arg, denn grade die Frage was ist das Leben so noch wert, die ich oft von Patienten höre, wird beantwortet. Wie in einem Zitat: Zufriedenheit hängt nicht von Leistung ab. Jeder Mensch ist geliebt und gewollt."
Hier nochmal drei Dinge, denen das Buch auf den Grund geht:
- Warum man in verschiedenen Phasen einer Demenz unterschiedlich mit den Betroffenen umgeht – und wie man diese Phasen erkennt.
- Warum biblische Geschichten, Lieder und Gebete viele Menschen mit Demenz gut abholen - und wie du diese Gebete einsetzen kannst.
- Plus: Warum es so wertvoll ist, gemeinsam Zeit sinnvoll zu gestalten – und wie du die gemeinsame Zeit einzigartig machen.

Meine Bücher: Menschen mit Demenz begleiten...
Meine Bücher: „Ich geh nach hause.“
111 Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz
„Handlicher Ratgeber mit vielen Praxistipps zum richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz für Pflege- und Betreuungskräfte in der Altenpflege sowie für pflegende Angehörige zu Hause.
Pflege- und Betreuungskräfte wie auch pflegende Angehörige sind oft im Stress und müssen sich vielen Herausforderungen stellen.
Dieser kleine Praxishelfer für die Altenpflege gibt Ihnen kompetenten Rat zum Umgang mit Menschen mit Demenz.
Dabei beschränkt er sich ganz bewusst aufs Wesentliche – kurz, knapp, klar verständlich und mit maximalem Praxisnutzen für Ihren Betreuungs- und Pflegealltag.
Typische Fallbeispiele und Situationen, in denen Sie sich bestimmt sofort wiederfinden, sowie humorvolle Cartoons bilden den Einstieg in jedes Kapitel.
In den kurzweiligen, kompakten Kolumnen finden Sie dann Antworten zu allen Fragen und viele konkrete Tipps zum schnellen Nachlesen und Umsetzen.
Der richtige Umgang bei herausforderndem Verhalten und mit Senioren, die die Pflege und Betreuung verweigern („Ich bin nicht schwerhörig und nicht doof!“);
die richtige Kommunikation bei Meinungsverschiedenheiten mit Kollegen und Angehörigen;
Tipps für die Beschäftigung und das Wecken von Erinnerungen bei Senioren mit Demenz;
bis hin zu den sensiblen Themen Sterben und Tod:
Das kompakte (Basis-)Wissen für die Altenpflege begleitet Sie zuverlässig durch alle Situationen und rüstet Sie für alle erdenklichen Szenarien.
Das handliche Taschenbuch ist ein echter „Rat-Geber“ – für einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Demenz, der Ihre Kräfte schont und allen ganz viel gibt“, so der Verlag an der Ruhr.
Manfred Krauser schreibt: „Echt realitätsnah und bringt das Thema auf den Punkt. Man hat das Gefühl: da ist jemand der mich versteht.“
Für wen das Buch ist und für wen nicht::
- Ich habe das Buch für Berufsanfänger in der sozialen Betreuung geschrieben. Daher hatte ich Leute vor Augen, die zuvor beispielsweise 30 Jahre am Fließband in der Fabrik gearbeitet haben. Nun aber gerade in der Betreuung von Menschen mit Demenz ihre (zweite oder wahre) Lebensberufung finden.
- Kaufe dieses Buch nicht, wenn du Schachtelsätze, Fremdwörter und lange Kapitel mit vielen Fußnoten liebst. Da kann ich dir eine ganze Reihe anderer Bücher empfehlen.
- Plus: Kaufe dieses Buch nicht, wenn du Cartoons nicht magst – oder wenn du es doof findest, unfreiwillig komische Situationen mit Menschen mit Demenz zu lesen.

Meine Bücher: Ich geh nach hause.
Diese 28 Dinge sagen Leser über meine Bücher

Demenz Bücher von Uli Zeller - die meisten Leser bewerten mit 5 Sternen
1. Kurz: Die Länge ist absolut alltagstauglich für die Arbeit in Pflegeheimen
2. Gesprächseinstig: Die Geschichten eignen sich gut, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
3. Mehrwert: Es sind auch Gesprächsimpulse, kleine Rätsel sowie Tipps zur Durchführung enthalten.
4. Wird gern genutzt: „Tolles Buch. Meine Bewohner und ich lieben es.
5. Kindertauglich: „Auch Kindern gefallen die Geschichten.
6. Weckt Interesse: Bewohner hören immer interessiert beim Vorlesen zu.
7. Weckt Emotionen: Bei der einen oder anderen Geschichte ging es schon mal emotional zu.
8. Regt zum Bewegen an: Die Geschichten sind geschickt und einfach verknüpft „mit Ideen zur körperlichen Aktivität.
9. Leicht umsetzbare Tipps: Das Buch gibt Tipps, „die leicht umzusetzen sind und große Wirkung zeigen.
10. Gemeinsam schön erlebte Zeit: Fundgrube und ein Ideen- und Anregungsschatz für viele Stunden des gemeinsamen Lesens und Sich-Beschäftigens mit dem Demenzpatienten.
11. Aus der Praxis: Aus jeder Zeile kann man ablesen, dass hier ein Praktiker für andere Praktiker schreibt.
12. Einfache Sprache: Die Sprache ist der Zielgruppe der dementiell erkrankten Senioren angemessen, d.h. einfach (aber nicht platt), freundlich, humorvoll, wertschätzend.“
13. Konkrete Anwendungen: Die Anwendungen sind kurz und oft naheliegend, aber immer wieder auch pfiffig und anregend.
14. Geschichten, die Sicherheit geben: So hat jeder, der sich vielleicht noch nicht so gut mit Demenz auskennt, brauchbare Anhaltspunkte, die er praktisch umsetzen kann.
15. Für alle Sinne: Jedes Kapitel gibt sehr konkrete Anregungen, wie die Geschichte mit allen Sinnen erfahren werden kann.
16. Schöne Nachmittage gestalten: Gutes Material für die Gestaltung von geeigneten Programmen oder Nachmittagen in der Begleitung von Menschen mit Demenz.
17. Vielseitig: Mal fantasievoll, mal mit Humor. Mal schlicht alltäglich und mal tiefgründiger.
18. Hilfe bei schweren Themen: Auch Themen des sich verändernden Lebens werden angesprochen wie zum Beispiel die für manche Senioren schwere Entscheidung, sich zur Anschaffung eines Rollators durchzuringen.
19. Kann individuell angepasst werden: Die Erzählungen, sowie die Tipps lassen viel Freiraum, das zu Lesende anzupassen oder zu verändern.
20. Geistiges Training: Reime, Gedichte, Sprichwörter und Wortfindungsspiele ... trainieren kognitive Fähigkeiten.
21. Lebensnahe Tipps: Lebensnahe und leicht zu realisierende Tipps und Ideen“ – diese reduzieren „die Schwelle zum Ausprobieren auf ein Minimum.
22. Warmherzig geschrieben: Besonders gefällt „die Wärme, mit der der Autor sein Buch verfasst hat.
23. Liebevoll: Nicht nur, dass die Geschichten lustig sind und meiner an Demenz erkrankten Mutter sehr gefallen, das ganze Buch ist liebevoll gestaltet.
24. Neue Gedankenanstöße für Angehörige: Angehörige von Betroffenen kreisen ihre Gedanken nicht nur um die Krankheit.
25. Anziehend: Aus allen Wohnbereichen kommen sie, sobald man mich mit den Büchern von Uli kommen sieht!
26. Humorvoll: Kurioses und Lieder bieten eine Fülle an Erinnerungen.
27. Aktivierend: Die Geschichten sind kurzweilig und ermöglichen den Leser mit einer Aktivität einzusteigen, ob etwas Auspacken, Berühren, Bewegen oder Spüren.
28. Messbarer Erfolg: Viele von Ulis Ideen schenken meinem Mann und mir bestimmt 10 entspannte Minuten – in denen wir nicht über die Sorgen unseres Alltags nachzudenken brauchen.
Quelle der Leserstimmen: amazon.
Und das schreibt die Presse über meine Bücher:
1. „Der gelernte Krankenpfleger (...) schreibt nicht über demente Menschen,
sondern für sie.
Zeller (...) spricht mit den Vergesslichen und Vergessenen –
nicht über sie.“
(Uli Fricker, epd)
2. „Die Bücher des Theologen entstehen immer durch die Arbeit mit Erkrankten.
Er probiert immer wieder neue Erzählungen aus und wandelt alte ab.
Die eigentliche Leistung seiner Bücher sind nicht die Geschichten, die drin stehen. Sondern die, die nicht drin stehen“,
(Luca Viglahn, Südkurier)

Die Vorteile meiner Bücher im Überblick
Die Geschichten in meinen Büchern können anstiften, an früher anzuknüpfen.
Erinnerungen zu wecken.
Das zu aktivieren, was noch da ist.
Zugleich zeigen: "Aha, so könnte man es ja auch machen."
Dabei sollen sie nicht moralisieren.
Nicht sagen: Tue dies, lass jenes.
Sondern anregen.
In meinen Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz erzähle ich zum Beispiel:
- wie der unruhige Josip abends dann doch noch einschlafen kann.
- wie sich Frau Berger mit ihrem neuen Rollator arrangiert.
- wie Frau Klaus ihrer ungeliebten Nachbarin ein Geschenk macht.
Man kann das also nur als schöne Geschichten lesen.
Aber man kann sie darüber hinaus auch ins Leben hinein wirken lassen.
Und die Texte nutzen.
Als Erinnerungshilfe. Als Brücke zum Menschen. Als Anregung zum Reden.
- Du findest Beschäftigungsideen, die du schnell umsetzen kannst.
- Du findest viele Geschichten zu vielen Themen – hast also bald etwas Passendes.
- Du sparst dir 10+ Fachbücher zu wälzen und kommst statt langer Theorie gleich zur Praxis.
- Du brauchst keine Vorbereitungszeit, sondern hast alles gleich griffbereit.
- Du brauchst dir keine Gedanken zu machen, ob etwas zu leicht oder zu schwer ist – und sich nicht zu überlegen, ob Sätze vorkommen, die für Menschen mit Demenz verletzend sind.
- Du kannst beruhigend einwirken. Dadurch kann besserer Schlaf möglich sein oder die Körperpflege wird nicht mehr zum täglichen Kampf.
- Plus: Du verstehst die Lebenswelt deines Angehörigen mit Demenz besser – und bist dadurch selbst entspannter.
Diese Beiträge werden dir auch weiter helfen
Wie wird man alt? Das sagen die 100-Jährigen selbst! [100+ Zitate]
Leben mit Demenz: 41 Erkenntnisse aus 100+ Zeitungsartikeln über Alzheimer & Co.
Demenz Podcast: 17 Podcasts mit 500+ Folgen – suche aus.
Was hilft bei Demenz: Diese 52 Fehler kannst du vermeiden.
Vortrag über Demenz von A-Z: Zu 23 Buchstaben ist mir was eingefallen.
Humor und Demenz: Diese 20+ Episoden zeigen, wie charmant man mit Demenz umgehen kann.
Sprüche über das Alter: 500+ Zitate („Der 2. Frühling kommt mit den 3. Zähnen.“)
Geschichten: Wie eine 90-Jährige 60 Jahre jünger wurde.
Validation Übungsbeispiele bei Demenz: 16 Situationen auf 48 Arten genial meistern.
Beschäftigung für Demenzkranke: Mit diesen 158 Ideen kannst du die Situation sofort verändern.
Kurzgeschichte für Demenzkranke: 33 Gründe, warum sie so effektiv ist.
Beschäftigung für demenzkranke Männer: Diese 50 Ideen kommen super an.
Demenz Weihnachten: Feiert Oma zuhause oder im Pflegeheim?
