13 Gründe, warum Musik Demenz vorbeugt
Demenz vorbeugen. Geht das mit Musik?
Ein Musikinstrument zu lernen hat viele Vorteile.
- Du sorgst damit für gute Stimmung.
- Du hast Spaß.
- Und die anderen applaudieren (hoffentlich).
Weiterer Vorteil:
Während du Klavier, Geige oder Flöte übst, beugst du einer Demenz vor.

Du fragst jetzt vielleicht:
Kann ich Demenz wirklich vorbeugen?
Sind nicht nur die Gene schuld?
Ja, ich kann vorbeugen.
Nein, es liegt zum größten Teil nicht an den Genen.
Das, was ich beeinflussen kann, um einer Demenz vorzubeugen, ist mein Lebensstil.
Zum Lebensstil gehört auch, die Musik im Leben eine Rolle spielen zu lassen.
Beispiele neben dem Spielen eines Instruments:
- singen
- ein Lied komponieren
- pfeifen
Musik kann sogar noch mehr, als einer Demenz vorbeugen.
Sie kann auch eine bestehende Demenz lindern.
Glaubst du nicht?
Dann hier ein Erlebnis:
In dem Pflegeheim, in dem ich arbeite, stand auf dem Programm: Wie wird man alt?
„Schlagermittag.“
Musiker sind aufgetreten.
Ich fragte die Bewohnerin Frau Schwarz:
„Wollen Sie mitkommen? Ich kann Sie zur Veranstaltung bringen.“
„Du nicht!“, schimpfte Frau Schwarz und fixierte mich finster.
Dazu muss man wissen:
Frau Schwarz ist dement – daher sehr direkt.
Von meiner Kollegin ließ sie sich aber gerne begleiten.
Nach dem Konzert hat Frau Schwarz mir gegenüber ganz anders reagiert.
Dazu später mehr.
Hier jetzt 13 Gründe, warum Musik Demenz vorbeugen kann.
Das ist der Anfang meines Artikels zum Thema
„Demenz vorbeugen mit Musik.“
Du willst wissen, wie es weiter geht?
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